Notdienstpläne der Apotheken sind vielfach verfügbar - Zeitung, Schaufenster, Internet, SMS und Telefon kommen in Frage

Dresden/Leipzig (SLAK/SAV, 18.12.2007): 

Die Nacht- und Notdienstpläne der etwa 1000 Apotheken im Freistaat stehen den Patienten aus verschiedenen Quellen zur Verfügung. Dazu gehören die entsprechenden Rubriken in den Lokalzeitungen, die Aushänge in den Schaufenstern der Apotheken in der Nachbarschaft, die Suche auf den Internetseiten der Apotheken sowie die Telefonauskunft. Darauf weisen die Sächsische Landesapothekerkammer und der Sächsische Apothekerverband vor Beginn der Weihnachtsfeiertage und vor dem Jahreswechsel hin, an denen viele Patienten dringende Medikamente benötigen. In lokalen Tages- und Wochenzeitungen sind die Apothekennotdienste auf den Serviceseiten neben Notrufnummern für Ärzte, Polizei und Feuerwehr zu finden. Der Name der Apotheke, Anschrift, Telefonnummer und die genauen Dienstzeiten sind dort aufgeführt. Diese Angaben findet man auch in den Schaufenstern der Apotheken in der Nachbarschaft. Im Internet ermöglicht die Sächsische Landesapothekerkammer auf der Seite www.slak.de ebenfalls eine Suche nach der nächstgelegenen Nacht- und Notdienstapotheke. Bundesweit gibt es drei Möglichkeiten der Suche nach Notdienstapotheken. Auf dem Internetportal www.aponet.de lässt sich nach dem Ort oder nach der Postleitzahl suchen. Wer mit seinem Mobiltelefon per SMS das Stichwort apo an die Nummer 86000 schickt, erhält die Namen der zwei nächstgelegenen Notdienstapotheken für 99 Cent zugeschickt. Die Telefonauskunft der Deutschen Telekom hält die Daten der Notdienstapotheken unter der Nummer 11833 bereit (1,49 Euro/Min. aus dem Festnetz der Dt. Telekom; nach Weitervermittlung zur Apotheke: 1,016 Euro/Min.).

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