Die Apotheke - nah, vertraut und sicher

Dresden (SLAK, 03.06.2005): 

„Die Apotheke – nah, vertraut und sicher“. Unter diesem Motto steht der diesjährige Tag der Apotheke. Am 16. Juni laden die 21.400 deutschen Apotheken ihre Kunden dazu ein, sich über die vielfältigen Dienstleistungen und Services der wohnortnahen Apotheken zu informieren. Fritz Becker, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apo-thekerverbände zu diesem Tag: „Apotheken sind im öffentlichen Leben fest verankert. Fast 140.000 qua-lifizierte MitarbeiterInnen kümmern sich um die gesundheitlichen Belange von täglich 3,5 bis 4 Millionen Kunden. Wir wollen an diesem Tag einmal darstellen, was eigentlich alles zu einer öffentlichen Apotheke gehört.“

Denn obwohl die Apotheken in allen Umfragen zur Kundenzufriedenheit und zum Kundenvertrauen stets auf den vordersten Plätzen rangieren, weiß kaum jemand im Detail, welche Vielfalt an Dienstleistungen und Sicherheitsmaßnahmen zum Alltag einer Apotheke gehören. Das geht weit über die Abgabe von Arzneimitteln und die unabhängige Beratung zu Medikamenten hinaus. „Ob es nun Gesundheits-Tests, die Anfertigung individueller Arzneimittel oder die Lieferung von Medikamenten bis ans häusliche Krankenbett sind, Apotheken stellen die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung sicher – wohnortnah, flächendeckend und rund um die Uhr. Sie bilden damit nicht nur eine tragende Säule des Gesundheitswesens, sondern sind schlicht und ergreifend unverzichtbar.“

Für Becker ist dies aber bei weitem kein Grund, sich auf Erreichtem auszuruhen. „Die Menschen schätzen uns, weil sie wissen, dass sie sich auf unseren unabhängigen Rat und die Sicherheit, die wir bieten, verlassen können. Diese wollen wir daher permanent weiter verbessern.“ Ein Beispiel dafür sind die Hausapothekenverträge, die die Apotheken bereits mit vielen Krankenkassen geschlossen haben. Ge-meinsam mit den Patienten und deren behandelnden Ärzten arbeiten sie daran, die Arzneimitteltherapie noch erfolgreicher und sicherer zu machen. Im Rahmen des Hausapothekenmodells werden daher zum Beispiel mit Einverständnis des Kunden alle abgegebenen Arzneimittel sorgfältig dokumentiert. So können Doppelverordnungen verhindert und unerwünschte Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Medikamenten vermieden werden. Becker appellierte an die Apothekenkunden, auch diesen neuen Service aktiv zu nutzen. Denn: In der Apotheke hat die Gesundheit ein Zuhause – nicht nur am Tag der Apothe-ke!“

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