Das E-Rezept kommt!

 

Tipp - e-Rezept

Statt wie bisher auf Papier kommt die ärztliche Verordnung ab dem Jahr 2022 auf Ihr Smartphone: Jede Vor-Ort-Apotheke wird dann E-Rezepte einlösen können. Es wird für das E-Rezept eine bundeseinheitliche Handy-App geben, mit der Sie Ihr E-Rezept an uns oder jede andere Apotheke weiterleiten können. Keine Sorge: Die Möglichkeit eines Papierausdrucks mit einem Code besteht zunächst weiterhin. Auch in unserer Apotheke laufen die Vorbereitungen für das E-Rezept auf Hochtouren. Die notwendigen Apothekenkarten, Konnektoren und Kartenlesegeräte müssen allein aus Sicherheitsgründen schon im Einsatz sein, bevor es für Sie als Patienten losgeht.

Quelle: https://www.daserezeptkommt.de/

 

 

Medikationsplan

 

Tipp - Medikationsplan

Wer drei oder mehr rezeptpflichtige Medikamente gleichzeitig einnimmt, hat Anspruch auf einen Medikationsplan. Der hilft, den Überblick zu behalten und Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln zu vermeiden. In der Regel erstellt der Hausarzt den Medikationsplan und listet dort Angaben zu den verordneten Medikamenten, der Einnahme und den Grund für die Medikation auf. Ärzte und Apotheker haben so eine schnelle Orientierung über die Arzneimitteleinnahme der Patienten. Denken Sie daran, den Medikationsplan zum Arzt und in die Apotheke mitzunehmen.

Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/medikamente/medikamentenplan-so-gelingt-der-ueberblick-ueber-eingenommene-tabletten-13163

 

 

Sport für die Herzgesundheit

 

Tipp - Herzgesundheit

 

Sport hält den Körper fit, insbesondere auch den Herzmuskel. Wer sich körperlich betätigt, verliert häufig Gewicht, baut Stress ab und sorgt so für eine bessere Herzgesundheit. Besonders gut eignet sich eine Kombination aus Ausdauer- und Kraftsport, um das Risiko für Arteriosklerose und damit für einen Herzinfarkt zu senken. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt Ausdauertraining von mindestens 30 Minuten, fünfmal pro Woche. Bei Fragen zur Herzgesundheit steht Ihnen unser Apothekenteam herzlich gern zur Verfügung.

Quelle: https://www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/sport-und-bewegungsmangel/sport-zu-hause

 

Johanniskraut gegen depressive Phasen

Tipp - Jihanniskraut

Johanniskraut wirkt stimmungsaufhellend und wird gerne bei vorübergehenden depressiven Phasen oder Winterblues eingesetzt. Als Dragees oder Tee findet man Johanniskraut auch frei verkäuflich in vielen Drogerien. Im Unterschied zu Präparaten aus der Apotheke sind diese jedoch deutlich niedriger dosiert und eignen sich nicht für eine erfolgreiche Behandlung. Außerdem können Extrakte der Heilpflanze Nebenwirkungen verursachen - zum Beispiel die Wirkung der Antibabypille beeinträchtigen. Zur Wahl des Präparates und zur richtigen Anwendung sollten Sie sich deshalb am besten in Ihrer Apotheke vor Ort beraten lassen.

Quelle: https://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Mittel-mit-Johanniskraut-Nur-die-apothekenpflichtigen-Praeparate-sind-zu-empfehlen-5667493-0/

 

 

 

Richtige Einnahme von Antibiotika

 

 

Tipp - Antibiotika

 

Antibiotika helfen gegen Infektionen durch Bakterien und können so Leben retten. Aber es gibt Risiken, die nicht unterschätzt werden sollten: Werden Antibiotika vorschnell eingenommen, besteht die Gefahr, dass sie auf lange Sicht ihre Wirkung verlieren. Daher sollten Sie Antibiotika nur nach Verordnung Ihres Arztes einnehmen. Weisen Sie Ihren Arzt und Apotheker darauf hin, wenn Sie regelmäßig weitere Medikamente einnehmen. In Ihrer Apotheke vor Ort beraten wir Sie gerne dazu.

Quelle: https://www.infektionsschutz.de/infektionskrankheiten/behandlungsmoeglichkeiten/antibiotika.html

 

 

Arzneimittelsicherheit: securPharm

 

Tipp - securPharm_2

Wussten Sie schon, dass im vergangenen Jahr ein europaweites Schutzsystem gegen Arzneimittelfälschungen namens „securPharm“ in Kraft getreten ist? Mit securPharm werden rezeptpflichtige Arzneimittel anhand ihrer individuellen Seriennummer überprüft, um etwaige Fälschungen auszuschließen. Hersteller und Apotheken registrieren dafür jede einzelne Packung eines rezeptpflichtigen Arzneimittels in getrennten Datenbanken, die allerdings miteinander kommunizieren. Ende 2019 waren dort schon 1,05 Mrd. Packungen hinterlegt. Und jeden Tag werden 6,2 Mio. Packungen geprüft – Tendenz steigend. Für Sie als Patient sind Arzneimittel aus der Apotheke also noch sicherer als bisher – dazu tragen wir jeden Tag bei.

Quelle: https://www.abda.de/fuer-apotheker/faelschungsschutz-securpharm/

 

Wenn Medikamente wachhalten

Tipp - Schlafstörungen

Die Ursache für Schlafstörungen ist häufig Stress. Auch Medikamente können für eine unruhige Nacht sorgen. Dazu gehören zum Beispiel antriebssteigernde Antidepressiva, Appetithemmer, fehldosierte Antidiabetika, Kortison oder Schilddrüsenhormone. Ob ein Medikament Grund für Ihre Schlafstörung ist, muss im Einzelfall beurteilt werden. Lassen Sie sich dazu in unserer Apotheke beraten.

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20190216-wenn-medikamente-den-schlaf-rauben.html?fbclid=IwAR2yORHsGvwv5bMX2lvfUkIwoFs22j5zoP7WZdHIH8HmlMO_SsfxPr6y2r8



 

Der richtige Einnahmezeitpunkt für Medikamente

Tipp - Einnahmezeitpunkt

 

Für die optimale Wirkung von Medikamenten ist der Einnahmezeitpunkt entscheidend. Einige Arzneimittel sollten auf nüchternen Magen eingenommen werden, andere wiederum während oder nach dem Essen. Wichtig: Beachten Sie die Angaben der Packungsbeilage. Bei Unsicherheiten fragen Sie in Ihrer Apotheke nach – wir beraten Sie gerne!

Quelle: https://www.aponet.de/wissen/arzneimitteldatenbank/arzneimittel/arzneimittel-richtig-anwenden.html


 

Arzneimittelgabe bei Kindern

Tipp - Arzneimittelabgabe Kinder

Kindern Medikamente verabreichen ist nicht immer einfach. Geduld und ein paar Tricks können dabei hilfreich sein. Um den unangenehmen Geschmack zu überdecken, können Sie manche Medikamente mit Saft oder Tee vermischen. Vorsicht aber bei Grapefruitsaft und Milchprodukten! Diese beeinflussen nämlich die Aufnahme und Wirkung bestimmter Wirkstoffe. Wir beraten Sie gerne dazu.


Quelle: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/alltagstipps/im-krankheitsfall/arzneimittel-verabreichen/

 

Arztbesuche nicht aufschieben

Tipp - Arztbesuche

 

Wer gesundheitliche Beschwerden hat, kann unbesorgt eine Arztpraxis aufsuchen. Durch Angst vor einer Coronavirus-Infektion ist die Zahl der Arztbesuche in den letzten Wochen und Monaten rapide gesunken. Die Folge: Viele Patienten gehen gar nicht oder zu spät zum Arzt. Die Sorge vor einer Infektion ist jedoch unbegründet. Niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten haben viele Maßnahmen getroffen, um Patienten weiterhin sicher behandeln zu können.

Quelle: https://www.br.de/nachrichten/wissen/arztbesuche-waehrend-der-corona-krise,Rv6xhx3

 

Stress reduzieren und Herzproblemen vorbeugen 

Tipp - Herz

Für viele Menschen ist der Arbeitsplatz eine große Stressquelle. Nicht jedem fallen Ausgleich und Entspannung leicht. Dann reagiert der Körper häufig mit Stresssymptomen wie Kopf- und Magenschmerzen, Schlaflosigkeit oder Bluthochdruck. Besonders Letzteres steigert das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Umso wichtiger ist es, gut zu schlafen und Entspannungsübungen in den Alltag zu integrieren. Ihren Blutdruck können sie übrigens jederzeit bei uns messen lassen. Kommen Sie einfach vorbei.

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20200208-stressbedingte-herzprobleme-vermeiden.html

 

Masken richtig verwenden


 

Tipp - Masken_2

 

Wer eine Maske trägt, muss darauf achten, dass Mund und Nase verdeckt sind. Lücken zwischen dem Gesicht und der Maske sollten Sie vermeiden. Egal, ob selbstgenähte Community-Maske oder zertifizierter Mund-Nasen-Schutz: Es gilt während des Tragens, die Maske nicht anzufassen. Beim Absetzen die Maske unbedingt nur an den seitlichen Gummibändern berühren. Selbstgemachte Masken können heiß gewaschen und wiederverwendet werden. Ein Mund-Nasen-Schutz landet sofort in einem geschlossenen Mülleimer. Danach die Hände gründlich mit Seife und Wasser waschen oder desinfizieren.

Quelle: https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/advice-for-public/when-and-how-to-use-masks

 

Office-Eye-Syndrom vermeiden

Tipp - Müde Augen

Schon gewusst? Für unsere Augen ist viel Zeit vor einem Bildschirm anstrengend. Wer jeden Tag viele Stunden auf den Laptop oder auf das Smartphone starrt, merkt deshalb schnell seine müden Augen. Unser Tipp: Machen Sie regelmäßig eine kleine Bildschirmpause oder lassen Sie den Blick schweifen, um die Augenmuskulatur wieder zu entlasten.

Quelle: https://www.geo.de/wissen/gesundheit/23906-rtkl-mythen-check-koennen-wir-durch-training-unsere-sehkraft-verbessern



 

Tabletten richtig einnehmen

Tipp - Tabletten einnehmen

Arzneimittel korrekt einzunehmen, ist nicht immer einfach. Viele Fragen drehen sich darum, ob jede Tablette, die eine Bruchkante hat, auch wirklich geteilt werden darf und welches Getränk zum Einnehmen der Medikamente am besten ist. Häufig machen Patienten den Fehler, Tabletten zu zerkleinern, obwohl diese nicht dafür geeignet sind. Lassen Sie sich gerne zur richtigen Einnahme Ihres Arzneimittels in unserer Apotheke beraten.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/nicht-jede-tablette-darf-zerteilt-werden/

 

Covid-19, Grippe oder Erkältung?

Tipp - Grippesaison

Husten und eine verstopfte Nase sorgen zurzeit für Verunsicherung – Corona-Infektion, Grippe oder doch nur eine Erkältung? Ein paar Unterscheidungsmerkmale können helfen: Anders als eine Erkältung trifft das Coronavirus meistens die unteren Atemwege. Typische Erkältungssymptome sind eher selten. Wer mit Corona infiziert ist, hat häufig Fieber und trockenen Husten. Eine klare Diagnose liefert nur ein Labortest. Rufen Sie bei Verdacht auf eine Corona-Infektion zuerst beim Arzt oder Gesundheitsamt an.

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20200201-grippe-erkaeltung-oder-coronavirus.html




 

Ausdrucken, ausmalen und aufhängen

Tipp - Kindergedicht

 

Für viele Kinder ist Händewaschen langweilig und lästig. Zurzeit ist eine richtige Handhygiene jedoch wichtiger denn je. Dieses einfache, kindgerechte Gedicht zeigt, wie gründliches Händewaschen geht. Damit die Zeit ohne Schule, Kindergarten und Freunde treffen etwas kurzweiliger ist, kann die Anleitung von den Kleinen ausgemalt werden. Ein Tipp: Besonders gut macht sich das Gedicht neben dem Waschbecken. Hier können Sie das Gedicht herunterladen und ausdrucken: https://bit.ly/3bFfxhQ


Quelle: https://www.einfach-unverzichtbar.de/informationen-zu-corona/


 

Impfauffrischung in Corona-Zeiten

Tipp - Auffrischimpfung

 

Das Überprüfen des eigenen Impfschutzes sollte auch während der Corona-Pandemie nicht vergessen werden. Ein Urlaub ist beispielsweise ein guter Anlass, um den Impfpass zu kontrollieren. Bei Wanderreisen nach Süddeutschland kann eine FSME-Schnellimpfung sinnvoll sein, doch auch Auffrischungsimpfungen dürfen nicht vergessen werden. Sonst ist nicht nur die persönliche Immunisierung, sondern auch die der gesamten Bevölkerung bei ansteckenden Krankheiten wie Mumps, Masern und Röteln in Gefahr. Auch in der Corona-Krise stehen Ärzte und Apotheken bereit, um ihre Patienten sicher zu versorgen. Also bitte keinen notwendigen Impftermin beim Arztbesuch aufschieben – und vor der Reise vorsichtshalber noch einmal den Impfpass überprüfen!

Quelle: https://www.aponet.de/wissen/gesundheitslexikon/reisemedizin/impfungen-fuer-die-reise.html
 

Kinder nicht als Boten in die Apotheke schicken

Tipp - Kinder



Wer Arzneimittel aus der Apotheke abholen muss, sollte dafür keine Kinder und Jugendliche als Boten schicken. Zum einen könnten Kinder wichtige Hinweise zur Einnahme oder Wechselwirkungen falsch verstehen oder Fragen des Apothekers zu anderen Medikamenten des Patienten nicht beantworten. Außerdem besteht bei der Abgabe von Arzneimitteln an Kinder und Jugendliche ein Missbrauchsrisiko. Deshalb: Lassen Sie sich zur Arzneimitteleinnahme persönlich in der Apotheke vor Ort beraten. Wenn Sie die Apotheke nicht selbst aufsuchen können, steht Ihnen auch der Botendienst zur Verfügung.


Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/kinder-nicht-als-boten-in-die-apotheke-schicken-2/


 

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