Ausgiebiges Händewaschen

Tipp - Händewaschen

 

Viren gelangen über die Schleimhäute in unseren Körper. Umso wichtiger ist es, die Hände gründlich zu waschen, denn damit können wir den Übertragungsweg von Erregern aktiv unterbrechen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, die Hände unter fließendem Wasser 20 bis 30 Sekunden gründlich einzuseifen. Neben Handinnenflächen und Handrücken sollten auch die Fingerspitzen, -zwischenräume sowie die Daumen nicht vergessen werden! Wichtig ist auch das sorgfältige Abtrocknen der Hände. Dadurch können wir einige Krankheitserreger von uns fernhalten.


Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-so-waschen-sie-ihre-haende-richtig-a-6e8d7bb6-fe29-4365-b761-1547d8cb3643

 

 

So informieren Sie sich richtig

Tipp - Corona 3

 

Zurzeit kommt es in den (sozialen) Medien häufig zu Falschmeldungen in Bezug auf COVID-19. Deswegen ist es wichtig, die Informationen bewusst zu recherchieren und auf vertrauensvolle Quellen zurückzugreifen. Über die aktuelle Entwicklung in Deutschland informieren zum Beispiel das Robert-Koch-Institut sowie das Bundesministerium für Gesundheit. Ein Ansprechpartner bei Fragen ist natürlich auch Ihr Hausarzt und wir als Ihre Apotheke vor Ort.


Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html

Apotheken stellen Desinfektionsmittel her

Tipp - Desinfektionsmittel

Durch die Ausbreitung des Coronavirus sind Desinfektionsmittel zurzeit gerade für Arztpraxen, Krankenhäuser und Pflegeheime wichtig.
Industriell hergestellte Desinfektionsmittel sind allerdings vielerorts ausverkauft. Seit kurzem dürfen Apotheken deshalb Mittel zur Desinfektion herstellen. Das war zuvor mit großen bürokratischen Hürden verbunden. Die Herstellung stellt auch für Apotheken eine Herausforderung dar, weil die benötigten Ausgangsstoffe und Gefäße nicht immer in ausreichender Menge verfügbar sind. Zuhause selbst mischen sollten Verbraucher Desinfektionsmittel lieber nicht. Denn die Handhabung mit hochprozentigem Alkohol kann gefährlich sein. Zudem sind sie nur in der richtigen Konzentration gegen Viren wirksam. Nicht vergessen: Desinfizieren ersetzt nicht das regelmäßige Händewaschen zum Schutz vor Viren!

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/coronavirus-apotheken-koennen-wirksame-desinfektionsmittel-im-labor-herstellen/ 



 

Das eRezept kommt: Aber was bedeutet das?

Tipp - eRezept

 

Mit dem eRezept kommt die ärztliche Verordnung in elektronischer Form geschützt und sicher auf das Smartphone. Die Vorteile liegen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand. Es wird noch einfacher, bequemer und schneller gehen, das eRezept in der Apotheke Ihrer Wahl einzulösen. Mit der Patienten-App der Apothekerschaft könnten Sie schon vorab in Ihrer Wunschapotheke anfragen, ob das verordnete Präparat vorrätig und wann es abholbereit ist. Aber bis das eRezept bundesweit verfügbar ist, wird noch etwas Zeit vergehen. Bis dahin lösen wir natürlich gerne alle rosa Rezepte ein und versorgen Sie mit Ihren Medikamenten!
 

Tipp - eRezept_2



Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=m_U_Xfn0dJE&feature=youtu.be


 

Merkblatt zum Coronavirus

Tipp - Corona 2

 

Das neuartige Coronavirus breitet sich auch in Deutschland aus. Viele Menschen sind verunsichert, und wir Apotheker müssen uns in der Offizin tagtäglich zahlreichen Fragen zu dem Virus stellen. Angesichts des hohen Informationsbedarfs zu COVID-19 / SARS-CoV-2 – so der wissenschaftliche Begriff – haben wir Apotheker deshalb ausführliche Informationen für Sie als Patienten zusammengestellt. In unserem aktuellen Merkblatt erfahren Sie unter anderem, welche eigentlich gar nicht so aufwendigen Schutz- und Hygienemaßnahmen erforderlich sind, um das Infektionsrisiko für sich und andere erheblich zu verringern: https://bit.ly/38muhjE
 

Quelle: https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/Corona/Covid-19-Pandemie_20_02_25_Info_Patienten.docx


 

Kinderlebensmittel enthalten oft zu viel Zucker

Tipp - Kinderlebensmittel

Gerade für Kinder ist eine ausgewogene Ernährung für die spätere Entwicklung wichtig. Besonders bei süßen, salzigen, aber auch bei fetthaltigen Lebensmitteln ist Vorsicht geboten. Produkte wie Fruchtjogurt, Cornflakes oder Mini-Salami, die extra für Kinder beworben werden, enthalten oft zu viel Zucker. Das gilt auch für Produkte wie Ketchup, bei denen man nicht auf den ersten Blick an Zucker denkt. Der hohe Zuckeranteil gewöhnt Kinder schon früh an den süßen Geschmack und kann zu Fehlernährung oder Folgeerkrankungen führen.

Quelle: https://www.vzbv.de/pressemitteilung/ungesunde-lebensmittel-nicht-kinder-vermarkten



 

Die Krankschreibung wird digital

Tipp - Arbeitsunfähigkeit

 

Ab Anfang nächsten Jahres soll die Krankschreibung vom Arzt digital zum Arbeitgeber gesendet werden. Die Abschaffung des „gelben Scheins“ aus Papier soll für weniger Papierkram sorgen. Außerdem können Sie sich so die bisherigen Portokosten für das Versenden des Attests an Krankenkasse und Arbeitgeber sparen.


Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-09/krankmeldung-krankschreibung-gelber-schein-abgeschafft


 

Schon bald keine Mehrkosten mehr durch Lieferengpässe

 

Tipp - Lieferengpässe

 

Ein neues Gesetz, das gerade im Bundestag beschlossen wurde, soll Lieferengpässen entgegenwirken: Dazu gehören strengere Meldepflichten für Hersteller und Großhändler. Auch müssen Sie als Patient in Zukunft – sobald das Gesetz in Kraft getreten ist – keine Mehrkosten fürchten, wenn ein preiswertes Medikament nicht lieferbar ist und Sie deshalb ein teureres Arzneimittel erhalten. Die Differenz wird dann Ihre Krankenkasse tragen. In jedem Fall gilt aber auch schon jetzt: Sollte es zu Lieferengpässen kommen, tun wir in der Apotheke vor Ort alles, um Ihre Versorgung mit Arzneimitteln jederzeit zu gewährleisten.


Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/fairer-kassenwettbewerb-gesetz-lieferengpass-massnahmen-fuer-apotheken-noch-nicht-ausreichend/

 

 

So schützen Sie sich vor Viren

 

Tipp - Hygiene

 

 

Neben dem medienpräsenten Coronavirus kursiert zur kalten Jahreszeit wieder die alljährliche Grippewelle. Wenn es keine entsprechende Impfung gibt oder der Schutz noch nicht eingetreten ist, können die richtigen Hygienemaßnahmen helfen, eine Ansteckung mit Viren zu vermeiden. Am wichtigsten ist dabei gründliches Händewaschen mit Seife – für mindestens 20 Sekunden. Vor allem an Tummelplätzen von Viren, wie zum Beispiel an Türklinken oder Haltegriffen, ist Desinfektionsmittel sinnvoll. Gegen die Ausbreitung der Erreger hilft es, in die Armbeuge zu husten oder zu niesen und den Kontakt der Hände mit Mund und Nase zu vermeiden.

 

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/aus-gesellschaft-und-politik/20200130-hygiene-ist-der-beste-schutz-vor-viren.html


 

Arzneimittel in der Zuzahlungsbefreiungsliste suchen

Tipp - Zuzahlung

 

 

Folgende Situation kennen Sie bestimmt: Sie sind in der Apotheke und lösen ein rosa Rezept ein. Häufig bezahlen Sie dann eine Rezeptgebühr. Das ist der gängige Begriff für die gesetzliche Zuzahlung in Höhe von 5 bis 10 Euro, die Ihre Apotheke einzieht und an Ihre Krankenkasse weiterleitet – allerdings nicht pro Rezept, sondern für jedes einzelne Medikament. Bei welchen Arzneimitteln Sie keine Zuzahlung leisten müssen, sehen Sie auf der Liste aller zuzahlungsbefreiter Arzneimittel auf dem Gesundheitsportal www.aponet.de. Die Liste wird alle zwei Wochen aktualisiert, sodass sich ein regelmäßiger Blick lohnt. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich einfach an ihre Apotheke, wenn Sie Ihr Rezept einlösen!


Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/krankenversicherung/zuzahlungen-die-regeln-fuer-eine-befreiung-bei-der-krankenkasse-11108


 

Folgen des Brexit für die Krankenversicherung

 

Tipp - Brexit

 


 

Auch nach dem offiziellen EU-Austritt von Großbritannien bleibt Ihre Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) erst einmal bis Ende des Jahres gültig. Achten Sie darauf, dass der britische Arzt Teil des „National Health Service“ ist. Dann werden alle notwendigen Versorgungen von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Für Privatversicherte bleibt auch nach der einjährigen Übergangsphase alles wie gewohnt, da Ihre Krankenversicherung ohnehin weltweit greift.


Quelle: https://www.evz.de/de/verbraucherthemen/der-brexit-und-seine-folgen-fuer-verbraucher/

 

 

Wann und wie ein Mundschutz helfen kann

Tipp - Mundschutz

Seit es die ersten Coronavirus-Infizierten in Deutschland gibt, sind viele durch die Medienberichterstattung und unseriöse Internetquellen beunruhigt. Jeder möchte sich schützen. Deswegen sind in vielen Apotheken die Atemschutzmasken ausverkauft. Für gesunden Menschen sind sie eigentlich unnötig. Sinnvoll ist ein Mundschutz für Patienten mit einer Atemwegserkrankung, die zum Beispiel im Wartezimmer sitzen. Ihre Apotheke vor Ort beantwortet Ihnen gerne alle offenen Fragen zu dem Thema.

 

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/coronavirus-atemmasken-fuer-gesunde-unnoetig-1/


 

Der Mythos um die Hühnersuppe

Tipp - Hühnersuppe

 

Vermeintliche Geheimtipps und Hausmittel gegen Erkältung gibt es viele. Wissenschaftlich bestätigt ist die Wirksamkeit von „Medizin aus der Küche“ zwar meist nicht, aber Zutaten wie Sellerie, Lauch und Petersilie wirken dank ihrer Inhaltsstoffe entzündungshemmend und antibakteriell. Auch wenn Hühnersuppe kein Allheilmittel ist, tut sie dem Körper also in jedem Fall etwas Gutes.


Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/tipps-gegen-erkaeltung-die-legende-von-der-huehnersuppe-16582832.html



 

Gegen Corona-Viren schützen

Tipp - Corona

 

Nachdem das Corona-Virus auch in Deutschland angekommen ist, stellen sich viele Menschen die Frage: Wie kann ich mich gegen derartige Viren schützen? Am wichtigsten ist, sich oft die Hände zu waschen – und das mit Wasser und Seife. Antimikrobielle Zusätze wie Desinfektionsmittel sind dabei nicht unbedingt nötig. Wenn Sie niesen oder husten müssen, ist es ratsam ein Einwegtaschentuch zu nutzen und sich von anderen Menschen wegzudrehen. Nicht vergessen: Nach dem Husten, Niesen und Naseputzen immer Hände waschen!

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/haendewaschen-schuetzt-vor-atemwegsinfektionen-auch-mit-corona-viren/

 

 

Kinder nicht als Boten in die Apotheke schicken

Tipp - Kinder



Wer Arzneimittel aus der Apotheke abholen muss, sollte dafür keine Kinder und Jugendliche als Boten schicken. Zum einen könnten Kinder wichtige Hinweise zur Einnahme oder Wechselwirkungen falsch verstehen oder Fragen des Apothekers zu anderen Medikamenten des Patienten nicht beantworten. Außerdem besteht bei der Abgabe von Arzneimitteln an Kinder und Jugendliche ein Missbrauchsrisiko. Deshalb: Lassen Sie sich zur Arzneimitteleinnahme persönlich in der Apotheke vor Ort beraten. Wenn Sie die Apotheke nicht selbst aufsuchen können, steht Ihnen auch der Botendienst zur Verfügung.


Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/kinder-nicht-als-boten-in-die-apotheke-schicken-2/


 

Muss man auch für Rabattarzneimittel zuzahlen?

Tipp - Rabattarzneimittel



Nur jedes fünfte Rabattarzneimittel ist ganz oder teilweise zuzahlungsfrei. Dabei können die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten die gesetzliche Zuzahlung zwischen fünf und zehn Euro pro Medikament ersparen, wenn sie Rabattverträge mit pharmazeutischen Herstellern abschließen. Oft erfahren die Patienten erst in der Apotheke, welches Rabattarzneimittel sie tatsächlich bekommen und ob es dann – je nach Krankenkasse – auch zuzahlungsfrei ist. Sämtliche zuzahlungsfreie Medikamente kann man allerdings auf der stets aktuellen Liste zuzahlungsbefreiter Arzneimittel auf dem Gesundheitsportal www.aponet.de nachschlagen. Gerne beraten auch wir Sie dazu – fragen Sie einfach nach!

Quelle: https://www.aponet.de/service/zuzahlungsbefreiung/zuzahlungsbefreiungsliste-fuer-medikamente.html

 

 

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