Große Hilfe für die Kleinen.

Hausapotheke

Wenn eure abenteuerlustigen Schützlinge die Wohnung erkunden, solltet ihr auf alles vorbereitet sein. Dazu gehört eine gut sortierte Hausapotheke: Neben bunten Trostpflastern sind Fiebersäfte oder Zäpfchen in der passenden Dosierung Gold wert. Bei Magen-Darm-Infekten helfen Elektrolyt-Lösungen, während Entschäumer-Tropfen oder Kräutertees Bauchweh lindern. Medizinische Kohle hilft, verschluckte Giftstoffe zu binden – sie ersetzt aber niemals den Anruf beim Giftnotruf! Kommt in eurer Apotheke vorbei, dort berät man euch gern, was noch in eure Hausapotheke gehört.

 

 

 

 

 

Bei Hitze? Cool bleiben.

Hitzeschlag

 

Wird es heiß, kühlt sich der Körper durch Schwitzen und weite Gefäße. Die langfristige Folge: Elektrolytverlust und sinkender Blutdruck. Das kann zu Schwindel, Hitzekrämpfen oder Kollaps führen. Ohne Schutz drohen Sonnenstich oder sogar ein lebensbedrohlicher Hitzschlag. Darum füllt eure Speicher rechtzeitig mit Wasser und Elektrolyten auf! Kommt in die Apotheke, dort berät man euch, wie ihr euren Kreislauf stabil haltet.

 

 

 

 

 

Wenn die Rettung zum Risiko wird.

Arzneimittelallergie

Medikamente sollen helfen, doch manchmal reagiert der Körper stattdessen mit einer Unverträglichkeit oder echten Allergie. Besonders bei Antibiotika oder Schmerzmitteln ist Aufmerksamkeit gefragt. Habt ihr den Verdacht auf eine Allergie? Lasst dies ärztlich abklären und führt anschließend einen Allergiepass bei euch. Informiert eure Apotheke bei jedem Besuch darüber, damit das das Team in seiner Beratung berücksichtigen kann.

 

 

 

 

 

Bei Schlafmitteln besser wachsam bleiben.

Schlaf finden

 

Erholsamer Schlaf ist die Basis für euer Immunsystem und eure Konzentration. Fehlt er dauerhaft, leidet schnell auch die Gesundheit. Doch Vorsicht bei Schlafmitteln: Ohne eine Anpassung der Schlafgewohnheiten können Medikamente schnell abhängig machen. In der Apotheke berät man euch ausführlich zur Schlafhygiene und zeigt euch Wege, wie ihr eure Nachtruhe sicher und nachhaltig verbessert.

 

 

 

Wenn alles im Eimer ist: nachfüllen.

 

Gastroenteritis

Übelkeit, Krämpfe, Durchfall? Das klingt nach Magen-Darm. Eine Gastroenteritis ist meist nach wenigen Tagen vorbei, doch der hohe Flüssigkeitsverlust kann riskant werden. Deshalb ist es wichtig, eure Mineralstoffspeicher schnell wieder aufzufüllen. In der Apotheke findet ihr passende Elektrolyt-Lösungen und Mittel zur Symptomlinderung. Kommt vorbei: Das Team berät euch zu Schonkost, Hygiene und der richtigen Medikation, damit ihr schnell wieder auf die Beine kommt. Gute Besserung!

 

 

 

 

 

Abgelaufenes in den Abfall - aber wie?

 

 

Ablaufdatum

 

Abgelaufene Medikamente gehören umgehend entsorgt. Der Grund: Mit der Zeit verlieren Präparate ihre Wirkung und können sogar gesundheitsschädliche Abbauprodukte entwickeln. Spült Arzneimittelreste aber niemals im Abfluss herunter. So gelangen Wirkstoffe ungefiltert in den Wasserkreislauf und belasten langfristig die Umwelt. Da die Entsorgungsregeln regional variieren, findet ihr die richtige Lösung für euren Wohnort ganz einfach unter arzneimittelentsorgung.de.

 

 

 

Soll-Bruchstelle oder was?

Medikamente teilen

 

Nicht jede Tablette, die eine Rille hat, darf auch geteilt werden! Oft handelt es sich nur um „Zierkerben“ zur besseren Unterscheidung. Teilt ihr die falsche Tablette, kann die Wirkung verloren gehen oder der Wirkstoff wird zu schnell freigesetzt. Das gilt besonders für Dragees oder magensaftresistente Filmtabletten. Ob ein Medikament wirklich teilbar ist, steht leider nicht immer im Beipackzettel. Geht daher lieber auf Nummer sicher: Fragt bei eurem nächsten Besuch in der Apotheke, ob ihr eure Tabletten halbieren dürft.

 

 

 

 

Achtung, Milchblockade!

 

Wechselwirkung Milch

 

Wusstet ihr, dass Milch die Wirkung eurer Tabletten blockieren kann? Das enthaltene Calcium bildet mit einigen Wirkstoffen schwerlösliche Verbindungen. Die Folge: Euer Körper nimmt das Medikament kaum auf und die erwartete Wirkung bleibt aus. Bei Fragen kommt gern in die Apotheke! Dort wird gecheckt, ob eure Medikamente betroffen sind und wie ihr den optimalen Abstand einhaltet, damit eure Therapie wirkt.

 

 

 

 

Herzgesundheit in den Wechseljahren

Wechseljahre

 

Herzerkrankungen sind bei Frauen wie bei Männern die häufigste Ursache für Krankenhauseinweisungen und vorzeitigen Tod. Jedoch treten diese bei Frauen aufgrund des hormonellen Schutzes meist etwa zehn Jahre später auf. Besonders in den Wechseljahren sollten Frauen ihrer Herzgesundheit verstärkte Aufmerksamkeit schenken, da die hormonellen Veränderungen während der Menopause das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Der sinkende Östrogenspiegel verdoppelt das Risiko für Bluthochdruck, während gleichzeitig der Testosteronspiegel steigt und verstärkte Fetteinlagerungen im Bauchbereich begünstigt. Schlafstörungen und Stress in den Wechseljahren können die Blutdruckwerte zusätzlich negativ beeinflussen. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt Frauen daher regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ab 35 Jahren sowie einen gesunden Lebensstil mit ausreichend Bewegung, ausgewogener Ernährung, Nichtrauchen und Alkoholverzicht. Ja, ganz schön viel zu beachten – aber ihr macht es eurem Herzen zuliebe!

Quelle:
https://www.mynewsdesk.com/de/deutsche-herzstiftung-e-v/pressreleases/frauenherzen-in-den-wechseljahren-auf-diese-risiken-achten-3430766

 

 

 

 

Medikamentenentsorgung - Wie war das nochmal?

Medikamentenentsorgung

 

Hand aufs Herz: Wer weiß spontan, wohin mit den abgelaufenen Tabletten, halbleeren Salben und angebrochenen Tropfen? Die meisten stehen ratlos vor dem Medikamentenschrank und fragen sich: Apotheke? Restmüll? Oder doch die Toilette? Hier kommt die Auffrischung! Die Grundregel: In neun von zehn Fällen gehören alte Medikamente einfach in den Restmüll – vorausgesetzt, dieser wird später verbrannt, was in den meisten Regionen Deutschlands der Fall ist. Dabei werden die Wirkstoffe sicher zerstört. Das absolute No-Go: Bitte niemals Medikamente in die Toilette oder den Ausguss kippen! Auch nicht die flüssigen Säfte oder Tropfen. Sonst landen die Wirkstoffe im Abwasser und belasten Umwelt und Grundwasser. Kindersicherheit: Am besten Medikamente erst kurz vor der Müllabfuhr in die Tonne geben oder in einem undurchsichtigen Behälter entsorgen. Die Ausnahme: Krebsmedikamente (Zytostatika) sind Sondermüll und gehören zur Sammelstelle für Sonderabfälle – nicht in den Hausmüll! Und hier noch mal kurz und knapp: Restmüll statt Klo, Kinder schützen, Zytostatika extra. Noch Fragen dazu?

Quelle:
https://www.aponet.de/artikel/alte-arzneimittel-wie-man-abgelaufene-medikamente-richtig-entsorgt-23124

 

 

 

 

 

Medikamente im Handgepäck?

Medikamente im Handgepäck

 

Euch steht ein Flug bevor und ihr fragt euch, ob eure Medikamente mit ins Handgepäck dürfen? Ja, das ist erlaubt! Damit es an der Sicherheitskontrolle keine Probleme gibt, solltet ihr aber ein paar wichtige Dinge beachten. Packt eure Medikamente am besten ins Handgepäck statt in den Koffer, denn der kann schließlich verloren gehen. Bewahrt die Medikamente in der Originalverpackung mit Beipackzettel auf, damit sie leicht identifiziert werden können. Lasst euch außerdem den Bedarf von eurem Arzt oder Ärztin bestätigen und nehmt bei verschreibungspflichtigen Medikamenten eine Kopie des Rezepts mit. Bei flüssigen Medikamenten gilt die übliche Regel: maximal 100 ml pro Behältnis im transparenten 1-Liter-Beutel. Braucht ihr größere Mengen, kontaktiert vorher eure Airline. Besonders wichtig: Informiert euch vor der Reise über die Einreisebestimmungen eures Ziellandes, denn nicht alle in Deutschland zugelassenen Medikamente dürfen überall eingeführt werden. Bei Betäubungsmitteln wie Opioiden braucht ihr sogar eine beglaubigte Bescheinigung der Landesgesundheitsbehörde. Habt ihr Fragen zu eurer Reiseapotheke? Eure Apotheke berät euch gern!

Quelle:
https://www.aponet.de/artikel/tabletten-im-handgepaeck-darf-man-medikamente-mit-ins-flugzeug-nehmen-30687

 

 

 

 

Grüntee: Matcha bekommt Konkurrenz


 

Grüntee Konkurrenz

Matcha dachte wohl, es hätte das Grüntee-Game für immer gewonnen. Doch jetzt kommt Hojicha um die Ecke und stiehlt ihm auf Social Media die Show! Aber was kann der Tee eigentlich? Beide sind japanischer Grüntee von der Pflanze Camellia sinensis, aber dann trennen sich die Wege: Hojicha (auf Japanisch „Rösttee") wird aus älteren Blättern und Stängeln hergestellt und bei bis zu 200°C geröstet. Das Ergebnis ist ein bräunlicher Tee mit nussig-schokoladigem Geschmack, der mild ist und kaum Koffein. Matcha hingegen (japanisch für „gemahlener Tee") ist die High-End-Variante aus jungen, beschatteten Blättern, die zu intensiv grünem Pulver vermahlen werden. Er schmeckt herb-bitter bis fruchtig-frisch und hat ordentlich Koffein-Power. Bei der Zubereitung zeigen sich die beiden ebenfalls von unterschiedlichen Seiten: Hojicha wird einfach mit 90°C heißem Wasser aufgegossen und ist nach kurzer Ziehzeit fertig, während Matcha mit maximal 80°C heißem Wasser übergossen und mit einem Bambusbesen schaumig geschlagen wird. Seid ihr Team Matcha oder Team Hojicha? Wir? Wir sind einfach Team Filterkaffee …

Quelle:
https://www.bzfe.de/presse/pressemeldungen-archiv/gruentee-hojicha-und-matcha

tml

 

 

 

 

 

Wie lange darf man Nasenspray anwenden?

 

Nasenspray Anwendungsdauer

Wenn die Nase komplett dicht ist, greifen viele automatisch zum Nasenspray – verständlich, denn es hilft schnell. Trotzdem solltest du es nicht zu lange einsetzen. Bei längerer Nutzung kann es nämlich zu einer Art Gewöhnung kommen. Die enthaltenen Wirkstoffe verengen die Blutgefäße in der Nase; werden sie über Tage hinweg angewendet, kann die Schleimhaut geschädigt werden. Das kann das Riechvermögen beeinträchtigen und dafür sorgen, dass man sich schneller wieder erkältet. Ganz verzichten musst du auf abschwellende Sprays nicht – wichtig ist nur, dass du sie maximal sieben Tage am Stück anwendest. Wenn du unsicher bist oder Fragen hast, berät dich deine Apotheke gern.

Quelle:
www.aponet.de/artikel/nasenspray-wie-man-sich-von-der-sucht-befreit-20620

 

 

 

 

 

 

Krankes Kind: Wann zum Arzt, wann in die Apotheke?

Arzt oder Apotheke

Oft kommen Eltern zunächst in die Apotheke, wenn ihr Kind krank ist. In vielen Fällen helfen rezeptfreie Arzneimittel gut, manchmal müssen die Apothekenteams euch jedoch direkt in eine Arztpraxis schicken. Bei Neugeborenen bis drei Monate gilt bereits 37,8°C als hohes Fieber und erfordert sofortigen Arztbesuch. Generell ist bei Kindern der Allgemeinzustand entscheidender als der Fieberwert. Solange Kinder weiterspielen, darfst du erst einmal abwarten. Warnsignale sind: auffällige Teilnahmslosigkeit oder Schläfrigkeit, Nahrungsverweigerung, starke Schmerzen, bläuliche oder gräuliche Hautfarbe, Atembeschwerden oder Krampfanfälle. Bei Durchfall auf Dehydrierung achten und den Hautfalten-Test machen: Bleibt die Hautfalte länger als zwei Sekunden bestehen, ist das ein Warnzeichen. Tipp: Bevorrate dich mit wichtigen Kinderarzneimitteln. Dein Apothekenteam berät dich gern zur richtigen Hausapotheke und sucht bei Lieferengpässen nach Alternativen. Gute Besserung!

Quelle:
https://www.aknr.de/presse/pressemitteilungen/krankes-kind-wann-zum-arzt-wann-in-die-apotheke

 

 

 

 

 

Wasserstoffperoxid niemals einnehmen!

 

Wasserstoffperoxid

 

Social Media quillt über vor vermeintlichen "Wundermitteln". Auch hochkonzentriertes Wasserstoffperoxid wird im Netz als ein solches "Wundermittel" beworben. Doch wir warnen euch eindringlich vor der Einnahme! Die Folgen können Krämpfe, Atemnot, Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Tod sein. Ab zehn Prozent Konzentration wirkt Wasserstoffperoxid stark ätzend und löst gefährliche Gasblasen im Blutkreislauf aus. In der Apotheke erhaltet ihr Wasserstoffperoxid nur in niedriger Konzentration zur äußerlichen Wunddesinfektion. So ist die Anwendung sicher. Bitte das Mittel niemals einnehmen! Bei Fragen zur sicheren Anwendung berät euch eure Apotheke gern.

Quelle:
www.aponet.de/artikel/wasserstoffperoxid-trinken-lebensgefaehrliches-allheilmittel-12569

 

 

 

 

Trinkflaschen als Keimschleuder?

Trinkflaschen

 

Wiederverwendbare Trinkflaschen aus Glas, Kunststoff oder Edelstahl sind nachhaltig und praktisch – keine Frage. Doch viele unterschätzen, wie schnell sie zur Keimschleuder werden. Auch wenn du "nur" Wasser trinkst, sammeln sich in deiner Flasche Keime an. Bei täglichem Gebrauch solltest du sie auch täglich reinigen, sonst bildet sich ein sogenannter Biofilm aus Pilzen und Bakterien. Der fängt an, unangenehm zu riechen und kann sogar gesundheitsschädlich sein. Die Lösung ist einfacher als gedacht: Ist deine Flasche spülmaschinenfest? Ab damit in die Spülmaschine, am besten bei mindestens 60 Grad. Falls nicht, reichen heißes Wasser, Spülmittel und eine Flaschenbürste. Wichtig: Danach gut trocknen lassen, denn Feuchtigkeit ist ein echtes Keim-Paradies. Beim Kauf einer neuen Flasche lohnt es sich übrigens, auf große Öffnungen und einfache Formen zu achten: je weniger Ecken und Rillen, desto leichter die Reinigung. Hygiene fängt bei den kleinen Dingen des Alltags an – und deine Gesundheit liegt uns am Herzen.

Quelle:
https://www.tuev-verband.de/pressemitteilungen/sicherer-trinkgenuss-tipps-zur-auswahl-und-hygiene-von-trinkflaschen

 

 

 

 

Mehr Lebensqualität durch Alkoholverzicht

Alkoholverzicht

 

Wer auf Alkohol verzichtet, muss nicht monatelang warten, um Veränderungen zu spüren. Bereits nach zehn Tagen ohne Alkohol zeigen sich erste positive Effekte: Der Schlaf wird erholsamer, die Haut wirkt frischer und am Hosenbund macht sich bemerkbar, dass die „leeren Kalorien" wegfallen. Ob du dich für einen temporären Verzicht wie den Dry January entscheidest oder dauerhaft alkoholfrei leben möchtest – jeder alkoholfreie Tag bringt mehr Freiheit und Wohlbefinden. Der Körper dankt es dir mit mehr Energie, besserer Laune und einem gestärkten Immunsystem. Manchmal braucht es eben keine großen Zeiträume, um zu merken: Es lohnt sich.

Quelle:
https://www.kenn-dein-limit.de/alkoholverzicht/leben-ohne-alkohol/

 

 

 


 

Erste Hilfe bei Muskelkrämpfen

 

Erste Hilfe bei Muskelkrämpfen

 

Muskelkrämpfe treten häufig plötzlich und schmerzhaft auf. Ihre Ursachen sind vielfältig und nicht immer eindeutig: Eine gestörte Durchblutung, ein Ungleichgewicht im Salz-Wasser-Haushalt, bestimmte Muskelerkrankungen oder bestimmte Medikamente können insbesondere bei älteren Menschen dazu beitragen. Meist entsteht der Krampf nicht direkt im Muskel, sondern durch eine Übererregung des Nervs, der ihn steuert. In der akuten Situation hilft es, den betroffenen Muskel langsam zu dehnen und zu entspannen. Vorbeugend wirken kann beispielsweise regelmäßiges Dehnen vor allem vor dem Schlafengehen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, vorzugsweise durch kalorienarme Getränke wie Mineralwasser oder Saftschorlen, unterstützt den Mineralstoffhaushalt. Ebenso wichtig ist eine ausgewogene Ernährung, um den Bedarf an Magnesium, Kalium und Natrium zu decken.

 

 

 

 

Organspende

 

Organspende

 

953 Menschen haben im Jahr 2024 in Deutschland nach ihrem Tod Organe gespendet. Damit konnte 2.902 Menschen geholfen werden – für jeden davon ein großes Geschenk! Auf der anderen Seite warten noch rund 8.000 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan. Das Thema Organspende betrifft uns alle: wir selbst oder ein geliebter Verwandter könnten irgendwann einmal auf eine Organspende angewiesen sein, oder aber wir könnten über den eigenen Tod hinaus einem anderen Menschen ein neues Leben ermöglichen. Wir können selbst entscheiden, ob wir Organspender sein möchten oder nicht – aber jeder sollte diese Entscheidung bewusst für sich treffen. Falls dir bislang einfach noch der richtige Anstoß fehlte, einen Organspende-Ausweis zu beantragen, hier geht es ganz einfach online: www.ueber-leben.de/organspendeausweis

Quelle:
https://www.ueber-leben.de/organspendeausweis/

 

 

 

 

 

Notfallnummern

Notfallnummern

Die 112 kennt jeder. Den Notruf solltest du immer dann anrufen, wenn Lebensgefahr besteht oder bleibende Schäden nicht ausgeschlossen werden können. Doch kennst du auch diese Telefonnummern? Mit der 116 117 erreichst du den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Den kannst du auch bei aktuen psychischen Problemen kontaktieren. Die Telefonseelsorge erreichst du über die 0800-1110111 und 0800-1110222. Die “Nummer gegen Kummer“ können Kinder und Jugendliche unter der Woche von 15 bis 18 Uhr anrufen: 0800-1110333. Geöffnete Apotheken findest du über die Nummer 22833. Bei Gift-Unfällen gibt es je nach Bundesland andere Nummern. Und die meisten Notfallstationen lassen sich mittlerweile auch per Mail oder Chatprogramm kontaktieren. Speicher dir die für dich relevanten Nummern am besten ab.

Quelle:
https://gesund.bund.de/notfallnummern#hilfe-und-krisentelefone

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Sächsische Landesapothekerkammer
Pillnitzer Landstr. 10
01326 Dresden
Tel: 0351/2 63 93-0
Fax: 0351/2 63 93-500
E-Mail: sekretariat@slak.de

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