Regional und sättigend: Leinsamen

 

Tipp - Leinsamen

Leinsamen gelten durch ihren hohen Ballaststoff- und Proteingehalt sowie wichtige Omega-3-Fettsäuren als sehr gesund. Wie gut, dass die Leinpflanze auch in Deutschland angebaut wird. Die heimischen Samen können bei Verstopfung helfen – vor allem, wenn sie ungeschrotet zusammen mit viel Flüssigkeit eingenommen werden. Nur durch ausreichend Flüssigkeit quellen die Samen im Magen-Darm-Trakt auf und entfalten ihre abführende Wirkung. Geschrotete, also zerkleinerte Samen enthalten viel gesundes Fett und schmecken zum Beispiel im Getreidebrei. Übrigens: Die Leinpflanze blüht von Anfang Juni bis August – achten Sie beim nächsten Spaziergang auf die blaue Blüte.

Quelle: https://www.geo.de/wissen/ernaehrung/leinsamen--was-die-koerner-so-gesund-macht-30829890.html

 

Tipps zur Vermeidung eines Handydaumens

Tipp - Handydaumen

 

Knapp vier Stunden daddeln wir durchschnittlich täglich am Handy. Kein Wunder, dass manchmal der Daumen streikt. Bei einem "Handydaumen" entzünden sich die Sehnen im Daumen.

5 Tipps zur Vermeidung eines "Handydaumens"
- Nutzen Sie beide Daumen, um die Belastung zu verteilen.
- Legen Sie Pausen ein und dehnen Sie Ihren Daumen zwischendurch.
- Tippen Sie auch mal im Stehen – das ist überraschenderweise weniger anstrengend.
- Schicken Sie eine Sprachnachricht statt zu schreiben.
- Legen Sie Ihren Unterarm beim Schreiben im Sitzen auf.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/handydaumen-tippen-mit-beiden-haenden-beugt-vor-26372


 

Wenn die Haut Hilfe braucht

Tipp - Akne

Akne kann nicht nur das Gesicht betreffen: Bei der Akne inversa zeigen sich schmerzhafte Knötchen, Abszesse und Pusteln meist in den Achseln, Leisten sowie im Anal- und Genitalbereich. Leider lässt sich Akne bisher nicht heilen, nur die Beschwerden lassen sich mit Medikamenten und speziellen Salben lindern. Eine Rolle spielen vermutlich erbliche Veranlagungen, der Einfluss von Hormonen oder ein gestörtes Immunsystem. Bei Frauen kommt die Akne inversa übrigens dreimal so häufig vor wie bei Männern.

Quelle: https://gesund.bund.de/akne-inversa

 

Kontaktallergie

Tipp - Kontaktallergie

Neue Ohrringe, rote Ohren? Bestimmte pflanzliche oder chemische Stoffe wie Nickel, Duftstoffe oder Latex können bei jedem Menschen die Haut reizen. Bei einer Kontaktallergie reagiert das Immunsystem aber über. Die Folge: Juckreiz, Brennen und rötlicher Ausschlag der Haut – häufig zunächst in dem Körperbereich, der Kontakt mit dem Auslöser hatte. Was hilft? Zunächst einmal sollte man den Auslöser meiden. Arzneimittel lindern die Beschwerden zusätzlich. Wir beraten Sie gerne.

Quelle: https://gesund.bund.de/kontaktallergie

 

Ist brauner Zucker gesünder?

Tipp - Zucker ist Zucker

Brauner Zucker sieht auf dem Dessert nicht nur schön aus, sondern wirkt auf uns auch gesünder als der weiße Haushaltszucker. Aufgrund der Farbe schreiben wir dem bräunlicheren Zucker bessere Nährwerte zu. Aber entspricht diese Wahrnehmung der Realität? Nein! Denn brauner Zucker – egal ob aus Zuckerrohr oder Zuckerrübe gewonnen – ist lediglich unverarbeiteter Zucker. Die Mengen an Mineralstoffen und Vitaminen in weißem und in braunem Zucker sind nahezu identisch. Oft ist brauner Zucker auch nur mit Sirup gefärbter, weißer Zucker.


Quelle: https://www.vzhh.de/themen/lebensmittel-ernaehrung/zucker/ist-rohrohrzucker-gesuender-als-normaler-haushaltszucker?fbclid=IwAR0DPG91hDsLdCSHVYCXvXMNJi_9Q6zxphqeKof4mePzcJoIhLu-h6ZJ7SI

 

 

 

Ist Ihnen auch immer kalt?


 

Tipp - Frieren

 

Der Frühling ist da, die Sonne scheint stärker und die Winterjacke bleibt endlich im Schrank. Viele Menschen – vor allem Frauen – frieren trotzdem ständig, haben eiskalte Füße und immer eine zusätzliche Jacke zum drüberziehen dabei. Das liegt zum einen daran, dass Frauen eine geringere Muskelmasse haben als Männer. Muskeln sind eine Art "Heizkraftwerk" für den Körper. Andere Ursachen können dazu kommen, etwa ein Schlafdefizit oder eine unausgewogene Ernährung. Auch niedriger Blutdruck, Eisenmangel oder Schilddrüsenerkrankungen können dazu führen, dass Ihnen immerzu kalt ist. Wenn Zwiebellook, Heißgetränke und Wärmflaschen nichts mehr bringen, sollten Sie das medizinisch abklären lassen.

Quelle: https://www.vital.de/gesundheit/gruende-warum-sie-staendig-frieren-1099.html#mude-frau

 



 

Wie Sie Wurst und Käse richtig lagern

 

Tipp - Wurst + Käse

Der richtige Aufbewahrungsort für Wurst- und Käseaufschnitt? Im Kühlschrank über dem Gemüsefach! Dort ist es nämlich am kühlsten. Haben Sie einmal eine Packung geöffnet, eignen sich Frischhaltedosen aus Glas oder Kunststoff für die weitere Aufbewahrung. Der Vorteil: Sie sind leicht zu reinigen und können luftdicht verschlossen werden. Käse sollten Sie jedoch atmungsaktiv aufbewahren, um Schimmelbildung zu vermeiden. Kleiner Tipp: Dafür eignet sich eine Box mit einem kleinen Ventil oder Luftritzen.

Quelle: https://www.lebensmittel-forum.de/faq/forum-lebensmittel-und-ernaehrung/wie-lagere-ich-wurst-und-kaese-richtig-63606

 

 

8.000 Schritte reichen auch aus

Tipp - Schritte am Tag

Täglich idealerweise 10.000 Schritte gehen. Diese runde Zahl hat sich bei vielen eingeprägt – und vielleicht auch Frust ausgelöst. Schließlich sind 10.000 Schritte und damit ein Spaziergang von sechs bis acht Kilometern für viele Menschen ein ehrgeiziges, oft sogar ein unerreichbares Ziel. Inzwischen steht fest, dass wir auch mit weniger Schritten gesund und munter länger durchs Leben laufen können. Bei Erwachsenen ab 60 Jahren reichen 6.000 bis 8.000 Schritte und bei Erwachsenen unter 60 Jahren 8.000 bis 10.000 Schritte täglich, um die Wahrscheinlichkeit für einen verfrühten Tod zu senken. Ob Tausend Schritte mehr oder weniger – gönnen Sie sich regelmäßig Bewegung.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/fuer-ein-langes-leben-reichen-8000-schritte-pro-tag-26269

 



 

Wirkt Musik ähnlich wie Sport?

 

Tipp - Musik und Sport

Wer Sport macht, verbessert sein Wohlbefinden. Und Sport fällt vielen mit der Lieblingsmusik deutlich leichter. Doch kann Musikhören eine Sporteinheit ersetzen? Forscher haben herausgefunden, dass das möglicherweise zutrifft. Musizieren oder Musikhören können sich demnach ähnlich positiv auf unsere mentale Gesundheit auswirken wie ein Sporttraining. Das klingt doch sehr vielversprechend! Bleiben Sie trotzdem aktiv – und gönnen Sie sich zusätzlich ein wenig Musik. Ob Rock, Pop oder Klassik ist ganz nebensächlich.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/musik-ist-fuer-die-psyche-fast-so-gut-wie-sport-26410

 

Hülsenfrüchte: gesund, lecker und sättigend

Tipp - Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte sind die Samen einer Pflanze, die in einer Hülse heranwachsen. Dazu gehören zum Beispiel Linsen, Kidneybohnen und Kichererbsen. Sie sind durch ihren hohen Ballaststoffgehalt besonders sättigend. Aber nicht nur das, die Liste der guten Inhaltsstoffe ist lang: Viele Vitamine und Mineralstoffe sowie ein hoher Proteingehalt von bis zu 15 Gramm pro 100 Gramm machen die kleinen Hülsenfrüchte so gesund. Wie wäre es also mit einer Linsensuppe auf dem Speiseplan?

Quelle: https://utopia.de/ratgeber/huelsenfruechte-liste-und-besonderheiten-der-verschiedenen-sorten/

 

 

Schlafmangel lässt Bauchfett wachsen

 

Tipp - Bauchfett durch Schlafmangel

Schlecht geschlafen, schlecht gelaunt? Das passiert mal jedem von uns. Doch wer dauerhaft zu wenig schläft, riskiert viel mehr als nur schlechte Laune. Schlafmangel oder Schlafentzug wirkt sich negativ auf den Körper aus und lässt Fettpolster am Bauch wachsen. Denn wer zu wenig schläft, isst mehr als sonst. Das wiederum fördert vor allem das ungesunde Bauchfett. Dieses viszerale (innere) Fett kann viele Krankheiten begünstigen. Daher unser Tipp: Ausreichend guter Schlaf tut nicht nur Ihrer Gemütslage gut, sondern auch Ihrem Körper und der Gesundheit.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/schlafmangel-laesst-fettpolster-am-bauch-wachsen-26433

 

Lebensmittel für eine bessere Stimmung

Tipp - Frustessen

 

Nicht nur in Filmen wird bei (Liebes-)Kummer Schoko-Eis direkt aus der XXL-Packung gelöffelt. Auch wir kennen das nur zu gut: Wer einen harten Tag hatte oder frustriert ist, vernascht gerne Unmengen an Schokolade, Eis, Pizza und Co. Es gibt allerdings gesündere Booster für den inneren Spaßmacher. Spargel, Spinat oder Rosenkohl enthalten viel Folsäure, die sich positiv auf die Psyche auswirken kann. Auch Gewürze wie Ingwer, Kurkuma und schwarzer Pfeffer können möglicherweise miese Stimmung vergraulen. Und wenn es doch mal Süßigkeiten und Fertiggerichte sein müssen – wohl bekomms! Sich selbst zu stressen, ist ein Stimmungskiller – und gelegentlich zu sündigen, ist in Ordnung.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/diese-lebensmittel-heben-die-stimmung-26447

 

5 Tipps für einen besseren Schlaf

Tipp - Besser schlafen

 

Sie leiden an Schlafstörungen oder fühlen sich stets unausgeschlafen? Hier unsere fünf besten Schlaf-Tipps:
1.
Bett = Schlaf. Gehen Sie erst schlafen, wenn Sie wirklich müde sind, und stehen Sie wieder auf, wenn das      Einschlafen nicht gelingt.
2.
Stellen Sie Ihre innere Uhr. Stehen Sie jeden Morgen zur gleichen Zeit auf – egal wie unausgeschlafen Sie sich fühlen. Ja, auch am Wochenende.
3.
Geschlafen wird nur nachts. Verkneifen Sie sich das Nickerchen am Tag.
4.
Verzichten Sie zwei Stunden vor dem Einschlafen auf Sport, Alkohol, Koffein und Zigaretten. Smartphone aus!
5.
Gönnen Sie sich ein Zubettgeh-Ritual - wir empfehlen ein Glas warme Milch. Auch beliebt: Ein langweiliges Buch lesen.

In diesem wissenschaftlichen Artikel erhalten Sie mehr Tipps und Erklärungen über die Ursachen. Keine Angst, der Text ist leserfreundlich geschrieben.


Quelle: https://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/AVP/vorab/20220328-Schlafstoerungen.pdf

 

 

Stoffwechsel im Laufe des Lebens

Tipp - Stoffwechsel

Je älter Sie werden, desto weniger müssen Sie essen? Stoffwechselprozesse verlangsamen sich tatsächlich im Laufe des Lebens. Die meiste Energie benötigen Kinder im Alter zwischen neun und 15 Jahren. Senioren haben dagegen einen deutlich geringeren Energieverbrauch und Energiebedarf, unter anderem weil ihr Stoffwechsel langsamer ist.

Quelle: https://www.spektrum.de/news/stoffwechsel-energieverbrauch-schwankt-mit-dem-alter/1911460


 

Alternative Milchprodukte

 

Tipp - Alternativen Milchprodukte

 

Soja, Mandel oder Hafer – der Anteil an pflanzenbasierten Milchprodukten wird in den Supermarkt-Regalen immer größer. Längst greifen nicht nur Menschen mit einer Laktoseintoleranz zur Milchalternative. Die Pflanzendrinks sind allerdings weder gesünder noch ungesünder als das tierische Original. Während Kuhmilch ein natürlicher Lieferant von Makronährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen ist, fügen Hersteller alternativer Drinks ihren Produkten häufig die entsprechenden Zusätze hinzu. Noch nicht geklärt ist außerdem die Frage, ob pflanzliche oder tierische Proteine gesünder sind. Da gilt dann wohl: Hauptsache, es schmeckt!

Quelle: https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/sind-milchalternativen-gesuender-und-umweltfreundlicher/

 

 

Gesundheitstrend Waldbaden

Tipp - Waldbaden

 

Er lässt sich riechen, hören, spüren und erleben – der Wald zieht viele Menschen magisch an. Der neue Trend heißt Waldbaden, und bedeutet mehr als nur einen Waldspaziergang. Beim Waldbaden geht es darum, den Wald für ein paar Stunden bewusst mit allen Sinnen wahrzunehmen. Dr. Wald soll bei uns Stress und Ängste abbauen sowie gegen viele Zivilisationskrankheiten helfen. Der aus Japan stammenden Gesundheitsmethode werden eine Reihe weiterer positiver Effekte auf unser körperliches und mentales Wohlbefinden nachgesagt. Also: Augen, Ohren und Nase auf und ab in den Wald! Auch wenn es "-baden" heißt – ausziehen muss man sich dabei nicht.

Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/reise/Waldbaden-Den-Wald-mit-allen-Sinnen-erfahren,waldbaden116.html



 

Richtige Einnahme von Antibiotika

 

 

Tipp - Antibiotika

 

Antibiotika helfen gegen Infektionen durch Bakterien und können so Leben retten. Aber es gibt Risiken, die nicht unterschätzt werden sollten: Werden Antibiotika vorschnell eingenommen, besteht die Gefahr, dass sie auf lange Sicht ihre Wirkung verlieren. Daher sollten Sie Antibiotika nur nach Verordnung Ihres Arztes einnehmen. Weisen Sie Ihren Arzt und Apotheker darauf hin, wenn Sie regelmäßig weitere Medikamente einnehmen. In Ihrer Apotheke vor Ort beraten wir Sie gerne dazu.

Quelle: https://www.infektionsschutz.de/infektionskrankheiten/behandlungsmoeglichkeiten/antibiotika.html

 

 

Der richtige Einnahmezeitpunkt für Medikamente

Tipp - Einnahmezeitpunkt

 

Für die optimale Wirkung von Medikamenten ist der Einnahmezeitpunkt entscheidend. Einige Arzneimittel sollten auf nüchternen Magen eingenommen werden, andere wiederum während oder nach dem Essen. Wichtig: Beachten Sie die Angaben der Packungsbeilage. Bei Unsicherheiten fragen Sie in Ihrer Apotheke nach – wir beraten Sie gerne!

Quelle: https://www.aponet.de/wissen/arzneimitteldatenbank/arzneimittel/arzneimittel-richtig-anwenden.html


 

Arzneimittelgabe bei Kindern

Tipp - Arzneimittelabgabe Kinder

Kindern Medikamente verabreichen ist nicht immer einfach. Geduld und ein paar Tricks können dabei hilfreich sein. Um den unangenehmen Geschmack zu überdecken, können Sie manche Medikamente mit Saft oder Tee vermischen. Vorsicht aber bei Grapefruitsaft und Milchprodukten! Diese beeinflussen nämlich die Aufnahme und Wirkung bestimmter Wirkstoffe. Wir beraten Sie gerne dazu.


Quelle: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/alltagstipps/im-krankheitsfall/arzneimittel-verabreichen/

 

Kinder nicht als Boten in die Apotheke schicken

Tipp - Kinder



Wer Arzneimittel aus der Apotheke abholen muss, sollte dafür keine Kinder und Jugendliche als Boten schicken. Zum einen könnten Kinder wichtige Hinweise zur Einnahme oder Wechselwirkungen falsch verstehen oder Fragen des Apothekers zu anderen Medikamenten des Patienten nicht beantworten. Außerdem besteht bei der Abgabe von Arzneimitteln an Kinder und Jugendliche ein Missbrauchsrisiko. Deshalb: Lassen Sie sich zur Arzneimitteleinnahme persönlich in der Apotheke vor Ort beraten. Wenn Sie die Apotheke nicht selbst aufsuchen können, steht Ihnen auch der Botendienst zur Verfügung.


Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/kinder-nicht-als-boten-in-die-apotheke-schicken-2/


 

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