Ingwer - die gesunde Knolle


 

Tipp - Ingwer

 

Er verleiht den Speisen eine leichte Schärfe und ein fruchtiges Aroma – die Rede ist vom Ingwer. Die Knolle hat noch mehr gute Eigenschaften: Ingwer ist wegen seiner positiven Wirkung auf die Gesundheit sehr beliebt. Unter anderem enthält das Gewürz aus dem Fernen Osten Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Als wäre es nicht genug, enthält die Wurzel auch reichlich Vitamin C. Gerade in der kalten Jahreszeit kann man gerne auf die Power dieses vielseitig verwendbaren Superfoods setzen: Ingwer wärmt wunderbar von innen und hemmt die Vermehrung von Viren. Und lecker schmeckt die Knolle (den Meisten) auch!

Quelle: https://utopia.de/ratgeber/ingwer-wirkung-gesund/?fbclid=IwAR0HwG729GtIUKsGSb7TvKFBOoeVrNJ2PvF3uWCSR_9NwumIapkrPU6lWXU

 



 

Erste Hilfe ist lebenswichtig

 

Tipp - Erste Hilfe während Corona

 

Bei einem medizinischen Notfall ist schnelles Handeln gefragt. Erste Hilfe rettet Leben. Ersthelfer sollten sich nicht von der Coronapandemie stoppen lassen, allerdings sollten sie Vorsichtsmaßnahmen beachten. Wer bei einem Notfall keinen Mindestabstand halten kann, sollte sich mit einem Mund-Nasen-Schutz schüzten. Bei einem Herz-Kreislaufstillstand kann man auf die Mund-zu-Mund-Beatmung verzichten und stattdessen auf die Herzdruckmassage setzen.


Quelle: https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/erste-hilfe-in-zeiten-von-corona/

 

Sauna trotz Herzkrankheit?

Tipp - Sauna

Für Menschen, die unter Bluthochdruck, Rhythmusstörungen, Herzschwäche oder vergleichbaren Krankheiten leiden, kann ein Saunagang riskant sein. Durch die Sauna-Hitze wärmt sich der Körper stark auf. Das Blut im Herz-Kreislaufsystem nimmt die Wärme auf und transportiert diese durch die Hautgefäße nach außen. Gesunde Herzen kommen damit gut zurecht. Für kranke Herzen ist diese Mehrbelastung sehr anstrengend. Plötzliches Abkühlen im kalten Wasser bringt den erhitzten Körper dann schnell an seine Grenzen. Patienten mit Herzbeschwerden ist daher zu raten, sich durch lauwarmes Duschen abzukühlen. Wichtig ist, dass sie für Sauna-Besuche vorher vom Kardiologen grünes Licht bekommen.

Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/In-die-Sauna-mit-krankem-Herz-Was-ist-ratsam-406259.html



 

Mehr Vogelgezwitscher, weniger Stress

Titel - Naturgeräusche

Vogelgezwitscher, Grillenzirpen oder Meeresrauschen – wer Naturgeräuschen lauscht, tut der Seele etwas Gutes. Und nicht nur das: Neben der eigenen Stimmung können Sie mit einem Ausflug in die Natur auch Ihre kognitive Leistung verbessern. Besonders Vogelstimmen sollen dabei helfen, Stress und Ärger abzubauen. Lassen Sie die Kopfhörer daher bei der nächsten Joggingrunde zu Hause und genießen Sie lieber die Klänge der Natur.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wissen/medizin-naturgeraeusche-tun-der-gesundheit-gut-1.5244354

 

 

Lieber meiden: hochverarbeitete Lebensmittel

Tipp - Hochverarbeitete Lebensmittel

 

Ob Fertiggerichte, Softdrinks oder supersüße Müsliriegel: Hochverarbeitete Lebensmittel enthalten oft Zusatzstoffe, die Krankheiten begünstigen können. Achten Sie deshalb beim Einkauf auf die Zutatenliste. Als Faustregel gilt: Mehr als 15 Zutaten sind zu viel. Je länger die Zutatenliste, desto eher sollte man auf das Produkt verzichten.

Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Hochverarbeitete-Lebensmittel-So-ungesund-sind-Zusatzstoffe,lebensmittel720.html


 

Menstruation verschieben

Tipp - Pille + Menstruation

Ob im Urlaub oder beim Sport – die Menstruation setzt oft zum ungünstigen Zeitpunkt ein. Deshalb verschieben viele Frauen ihre Menstruation mithilfe der Antibabypille, so wie es für sie am besten passt. Einen leichtfertigen Umgang mit der Pille sollten Patienten aber vermeiden, um z. B. das Gesundheitsrisiko einer Thrombose gering zu halten. Es kann allerdings auch gesundheitliche Gründe geben, die für eine Langzeiteinnahme der Antibabypille sprechen. Dazu gehören regelmäßige Migräneanfälle, starke Regelschmerzen oder Endometriose. Im Einzelfall gilt jedoch: Sprechen Sie die Einnahme und damit verbundene Bedingungen vorher mit Ihrem Arzt oder Apotheker durch.

Quelle: https://www.rnd.de/gesundheit/menstruation-durch-pille-verschieben-arztinnen-warnen-vor-lifestyle-behandlungen-R2RQ6GLMDPDFGHVUSAGD6RXVAI.html

 

 

Ernährung für einen gesunden Darm

Tipp - Darmgesundheit

Wenn der Darm träge ist, kann das auf Dauer ganz schön unangenehm werden. Eine ballaststoffreiche Ernährung hilft, den Darm auf Trab zu bringen. Reichlich Vollkornprodukte, Obst und Gemüse essen, dazu Hafer- oder Dinkelflocken, Hülsenfrüchte und Samen. Für eine gute Verdauung hilft außerdem viel Trinken – am besten Wasser oder Kräutertee.

Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Den-Darm-auf-Trab-bringen-Ernaehrung-bei-Verstopfung,obstipation104.html


 

Hautverbrennung durch Zitrusfrüchte?

 

Tipp - Verbrennung durch Zitrusfrüchte

Wenn im Sommer ein bisschen Zitronensaft vom Getränk auf der Haut landet, denken sich die wenigsten etwas dabei. Bestimmte Substanzen können durch die Reaktion mit UV-Strahlung aber eine sogenannte fototoxische Reaktion auslösen – auch bekannt als Lime Juice Burn. Dabei kann es schnell zu Rötungen und Verbrennungen der Haut kommen. Auslöser sind Pflanzenstoffe, die in Zitrusfrüchten oder bestimmten Pflanzen vorkommen und die Haut besonders lichtempfindlich machen. Auch manche Medikamente und pflanzliche Heilmittel enthalten diese Stoffe. Dagegen hilft ausreichender Sonnenschutz. Eine mögliche fototoxische Reaktion von Arzneimitteln sollten Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker abklären.

Quelle: https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/wirkung/akut/haut.html

 

Knirschen im Knie

Tipp - Knirschen im Knie

Knackt es noch oder knirscht es schon? Wenn das Knie gelegentlich knackt, ist das meist kein Grund zur Sorge. Beim Knirschen ist allerdings Vorsicht geboten. Um herauszufinden, ob es knirscht oder knackt, können Sie den folgenden Test machen: Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl, legen Sie eine Hand auf das Knie. Beugen und strecken Sie das Bein mehrfach. Haben Sie Schmerzen oder hören ein deutliches Knirschen, sollten Sie ggf. einen Orthopäden aufsuchen. Bei früher Diagnose eines Knorpelschadens oder einer Arthrose können Sie die Schmerzen durch Einlagen, Gymnastik und ein geeignetes Training für den Muskelaufbau lindern.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/knacken-im-knie-harmlos-oder-warnsignal-11998

 

 

Dr. Google erst im zweiten Schritt

 

Tipp - Symptome googeln

Wer unspezifische Symptome googelt, erhält viele ungefilterte Suchergebnisse und bekommt oft erschreckende Krankheitsbilder angezeigt. Deshalb gilt bei Beschwerden: Suchen Sie zunächst einen Arzt auf und informieren sich bei Bedarf weiter über die Diagnose. Gesundheitsrecherchen im Internet können für eine gezielte Informationssuche eventuell sinnvoll sein. Dabei wichtig: auf seriöse Quellen zu achten. Kommen Sie jederzeit zu uns in die Apotheke – wir beraten Sie gerne vor Ort.

Quelle: https://www.geo.de/wissen/gesundheit/18322-rtkl-online-medizinratgeber-wann-es-sinnvoll-ist-symptome-zu-googeln-und

 

Der Hula-Hoop feiert sein Comeback

Tipp - Hula-Hoop

 

Ob Ausdauer-Workout oder Gleichgewichtsübung, der Hula-Hoop ist ein echtes Training für den ganzen Körper. Das Kreisen um die Taille stärkt auch besonders die Bauch- und Rückenmuskulatur. Und das Beste: Das "Hullern" macht eine Menge Spaß. Wenn der Reifen am Anfang nicht oben bleibt, nicht verzweifeln und die Richtung wechseln. Oft klappt es in die eine Richtung besser. Noch ein Tipp: Tragen Sie eng anliegende Kleidung. So kann der Reifen ohne Widerstand kreisen.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/hula-hoop-schlank-mit-schwung-23995


 

Schritt für Schritt für ein gesundes Herz

Tipp - Laufen

Jeder Schritt zählt: Ob ein langer Spaziergang im Wald oder viele kurze Fußwege im Alltag – regelmäßiges Gehen verbessert die Herzgesundheit und verlängert das Leben. Dabei gilt: je mehr Schritte, desto besser. Als Faustregel empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) jeden Tag 10.000 Schritte zu gehen. Was im Alltag vielleicht nicht immer möglich ist, kann am Wochenende nachgeholt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit Nordic Walking? Angenehmer Nebeneffekt des Ausdauertrainings: Sie trainieren Arme und Beine gleich mit.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/laengeres-leben-durch-mehr-schritte-pro-tag-24135

 

Plogging: Joggen und Müllsammeln

Tipp - Plogging

 

Plogging ist eine Wortschöpfung aus dem schwedischen Wort „plocka upp“ (aufheben) und Jogging und bedeutet Müllsammeln beim Laufen – ob im Park oder am Straßenrand. Der Trend hat sich mittlerweile auf der ganzen Welt verbreitet. Plogging ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern trainiert auch den Körper besonders intensiv durch die kurzen Unterbrechungen und unterschiedlichen Bewegungen. Wer möchte, kann beim Bücken sogar Kniebeugen oder Dehnungen einbauen.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/plogging-muellsammeln-beim-joggen-24052



 

Warzen loswerden

Tipp - Warzen

 

Warzen sind zwar harmlos, aber dennoch unangenehm. Der Auslöser für die kleinen, runden und rauen Knötchen sind sogenannte Papilloma-Viren. Manche Warzen heilen spontan ab. Andere sind hingegen hartnäckig und müssen behandelt werden. Das passende Mittel dafür bekommen Sie in Ihrer Apotheke vor Ort. Besonders wichtig: die punktgenaue Anwendung, damit die gesunde Haut nicht verletzt wird. Lassen Sie dazu von unserem Apothekenteam beraten.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/so-wird-man-warzen-los-23208

 

 

Medikationsplan

 

Tipp - Medikationsplan

Wer drei oder mehr rezeptpflichtige Medikamente gleichzeitig einnimmt, hat Anspruch auf einen Medikationsplan. Der hilft, den Überblick zu behalten und Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln zu vermeiden. In der Regel erstellt der Hausarzt den Medikationsplan und listet dort Angaben zu den verordneten Medikamenten, der Einnahme und den Grund für die Medikation auf. Ärzte und Apotheker haben so eine schnelle Orientierung über die Arzneimitteleinnahme der Patienten. Denken Sie daran, den Medikationsplan zum Arzt und in die Apotheke mitzunehmen.

Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/medikamente/medikamentenplan-so-gelingt-der-ueberblick-ueber-eingenommene-tabletten-13163

 

 

Richtige Einnahme von Antibiotika

 

 

Tipp - Antibiotika

 

Antibiotika helfen gegen Infektionen durch Bakterien und können so Leben retten. Aber es gibt Risiken, die nicht unterschätzt werden sollten: Werden Antibiotika vorschnell eingenommen, besteht die Gefahr, dass sie auf lange Sicht ihre Wirkung verlieren. Daher sollten Sie Antibiotika nur nach Verordnung Ihres Arztes einnehmen. Weisen Sie Ihren Arzt und Apotheker darauf hin, wenn Sie regelmäßig weitere Medikamente einnehmen. In Ihrer Apotheke vor Ort beraten wir Sie gerne dazu.

Quelle: https://www.infektionsschutz.de/infektionskrankheiten/behandlungsmoeglichkeiten/antibiotika.html

 

 

Der richtige Einnahmezeitpunkt für Medikamente

Tipp - Einnahmezeitpunkt

 

Für die optimale Wirkung von Medikamenten ist der Einnahmezeitpunkt entscheidend. Einige Arzneimittel sollten auf nüchternen Magen eingenommen werden, andere wiederum während oder nach dem Essen. Wichtig: Beachten Sie die Angaben der Packungsbeilage. Bei Unsicherheiten fragen Sie in Ihrer Apotheke nach – wir beraten Sie gerne!

Quelle: https://www.aponet.de/wissen/arzneimitteldatenbank/arzneimittel/arzneimittel-richtig-anwenden.html


 

Arzneimittelgabe bei Kindern

Tipp - Arzneimittelabgabe Kinder

Kindern Medikamente verabreichen ist nicht immer einfach. Geduld und ein paar Tricks können dabei hilfreich sein. Um den unangenehmen Geschmack zu überdecken, können Sie manche Medikamente mit Saft oder Tee vermischen. Vorsicht aber bei Grapefruitsaft und Milchprodukten! Diese beeinflussen nämlich die Aufnahme und Wirkung bestimmter Wirkstoffe. Wir beraten Sie gerne dazu.


Quelle: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/alltagstipps/im-krankheitsfall/arzneimittel-verabreichen/

 

Kinder nicht als Boten in die Apotheke schicken

Tipp - Kinder



Wer Arzneimittel aus der Apotheke abholen muss, sollte dafür keine Kinder und Jugendliche als Boten schicken. Zum einen könnten Kinder wichtige Hinweise zur Einnahme oder Wechselwirkungen falsch verstehen oder Fragen des Apothekers zu anderen Medikamenten des Patienten nicht beantworten. Außerdem besteht bei der Abgabe von Arzneimitteln an Kinder und Jugendliche ein Missbrauchsrisiko. Deshalb: Lassen Sie sich zur Arzneimitteleinnahme persönlich in der Apotheke vor Ort beraten. Wenn Sie die Apotheke nicht selbst aufsuchen können, steht Ihnen auch der Botendienst zur Verfügung.


Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/kinder-nicht-als-boten-in-die-apotheke-schicken-2/


 

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