So schützen Sie sich vor Viren

 

Tipp - Hygiene

 

 

Neben dem medienpräsenten Coronavirus kursiert zur kalten Jahreszeit wieder die alljährliche Grippewelle. Wenn es keine entsprechende Impfung gibt oder der Schutz noch nicht eingetreten ist, können die richtigen Hygienemaßnahmen helfen, eine Ansteckung mit Viren zu vermeiden. Am wichtigsten ist dabei gründliches Händewaschen mit Seife – für mindestens 20 Sekunden. Vor allem an Tummelplätzen von Viren, wie zum Beispiel an Türklinken oder Haltegriffen, ist Desinfektionsmittel sinnvoll. Gegen die Ausbreitung der Erreger hilft es, in die Armbeuge zu husten oder zu niesen und den Kontakt der Hände mit Mund und Nase zu vermeiden.

 

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/aus-gesellschaft-und-politik/20200130-hygiene-ist-der-beste-schutz-vor-viren.html


 

Arzneimittel in der Zuzahlungsbefreiungsliste suchen

Tipp - Zuzahlung

 

 

Folgende Situation kennen Sie bestimmt: Sie sind in der Apotheke und lösen ein rosa Rezept ein. Häufig bezahlen Sie dann eine Rezeptgebühr. Das ist der gängige Begriff für die gesetzliche Zuzahlung in Höhe von 5 bis 10 Euro, die Ihre Apotheke einzieht und an Ihre Krankenkasse weiterleitet – allerdings nicht pro Rezept, sondern für jedes einzelne Medikament. Bei welchen Arzneimitteln Sie keine Zuzahlung leisten müssen, sehen Sie auf der Liste aller zuzahlungsbefreiter Arzneimittel auf dem Gesundheitsportal www.aponet.de. Die Liste wird alle zwei Wochen aktualisiert, sodass sich ein regelmäßiger Blick lohnt. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich einfach an ihre Apotheke, wenn Sie Ihr Rezept einlösen!


Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/krankenversicherung/zuzahlungen-die-regeln-fuer-eine-befreiung-bei-der-krankenkasse-11108


 

Folgen des Brexit für die Krankenversicherung

 

Tipp - Brexit

 


 

Auch nach dem offiziellen EU-Austritt von Großbritannien bleibt Ihre Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) erst einmal bis Ende des Jahres gültig. Achten Sie darauf, dass der britische Arzt Teil des „National Health Service“ ist. Dann werden alle notwendigen Versorgungen von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Für Privatversicherte bleibt auch nach der einjährigen Übergangsphase alles wie gewohnt, da Ihre Krankenversicherung ohnehin weltweit greift.


Quelle: https://www.evz.de/de/verbraucherthemen/der-brexit-und-seine-folgen-fuer-verbraucher/

 

 

Wann und wie ein Mundschutz helfen kann

Tipp - Mundschutz

Seit es die ersten Coronavirus-Infizierten in Deutschland gibt, sind viele durch die Medienberichterstattung und unseriöse Internetquellen beunruhigt. Jeder möchte sich schützen. Deswegen sind in vielen Apotheken die Atemschutzmasken ausverkauft. Für gesunden Menschen sind sie eigentlich unnötig. Sinnvoll ist ein Mundschutz für Patienten mit einer Atemwegserkrankung, die zum Beispiel im Wartezimmer sitzen. Ihre Apotheke vor Ort beantwortet Ihnen gerne alle offenen Fragen zu dem Thema.

 

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/coronavirus-atemmasken-fuer-gesunde-unnoetig-1/


 

Von der Tamponsteuer profitieren nicht immer die Kundinnen

Tipp - Tamponsteuer

 

Die Mehrwertsteuer für Menstruationsprodukte wie Tampons und Binden wurde Anfang des Jahres gesenkt. Als Güter des täglichen Bedarfs werden Hygieneartikel nun nicht länger mit 19 Prozent, sondern mit dem reduzierten Satz von 7 Prozent besteuert. Die Kundinnen profitieren allerdings nicht immer von einem Preisnachlass, denn einige Hersteller haben zur Steuersenkung die Preise für ihre Produkte erhöht. Ziel der Petition zur Steuersenkung war es, dass Menstruationsprodukte als Grundbedarf anerkannt und für Kundinnen bezahlbarer werden.


Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/hersteller-erhoehen-preise-fuer-menstruationsprodukte-a-b7aaf72a-a5d9-4f22-af01-39298209a78a


 

Gegen Corona-Viren schützen

Tipp - Corona

 

Nachdem das Corona-Virus auch in Deutschland angekommen ist, stellen sich viele Menschen die Frage: Wie kann ich mich gegen derartige Viren schützen? Am wichtigsten ist, sich oft die Hände zu waschen – und das mit Wasser und Seife. Antimikrobielle Zusätze wie Desinfektionsmittel sind dabei nicht unbedingt nötig. Wenn Sie niesen oder husten müssen, ist es ratsam ein Einwegtaschentuch zu nutzen und sich von anderen Menschen wegzudrehen. Nicht vergessen: Nach dem Husten, Niesen und Naseputzen immer Hände waschen!

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/haendewaschen-schuetzt-vor-atemwegsinfektionen-auch-mit-corona-viren/

 

 

Kinder nicht als Boten in die Apotheke schicken

Tipp - Kinder



Wer Arzneimittel aus der Apotheke abholen muss, sollte dafür keine Kinder und Jugendliche als Boten schicken. Zum einen könnten Kinder wichtige Hinweise zur Einnahme oder Wechselwirkungen falsch verstehen oder Fragen des Apothekers zu anderen Medikamenten des Patienten nicht beantworten. Außerdem besteht bei der Abgabe von Arzneimitteln an Kinder und Jugendliche ein Missbrauchsrisiko. Deshalb: Lassen Sie sich zur Arzneimitteleinnahme persönlich in der Apotheke vor Ort beraten. Wenn Sie die Apotheke nicht selbst aufsuchen können, steht Ihnen auch der Botendienst zur Verfügung.


Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/kinder-nicht-als-boten-in-die-apotheke-schicken-2/


 

Muss man auch für Rabattarzneimittel zuzahlen?

Tipp - Rabattarzneimittel



Nur jedes fünfte Rabattarzneimittel ist ganz oder teilweise zuzahlungsfrei. Dabei können die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten die gesetzliche Zuzahlung zwischen fünf und zehn Euro pro Medikament ersparen, wenn sie Rabattverträge mit pharmazeutischen Herstellern abschließen. Oft erfahren die Patienten erst in der Apotheke, welches Rabattarzneimittel sie tatsächlich bekommen und ob es dann – je nach Krankenkasse – auch zuzahlungsfrei ist. Sämtliche zuzahlungsfreie Medikamente kann man allerdings auf der stets aktuellen Liste zuzahlungsbefreiter Arzneimittel auf dem Gesundheitsportal www.aponet.de nachschlagen. Gerne beraten auch wir Sie dazu – fragen Sie einfach nach!

Quelle: https://www.aponet.de/service/zuzahlungsbefreiung/zuzahlungsbefreiungsliste-fuer-medikamente.html

 

 

Schnell handeln bei Herzinfarkt-Symptomen

Tipp - Herzinfakt



Symptome für einen Herzinfarkt können ganz plötzlich auftreten, sich aber auch langsam anbahnen. In beiden Fällen ist es wichtig, schnell medizinische Hilfe zu suchen. Denn die Heilungschancen bei einem Herzinfarkt sind besser, je früher die Behandlung erfolgt. Klassische Warnzeichen sind Schmerzen im Brustraum und Rücken. Gerade bei Frauen kündigt sich ein Herzinfarkt aber auch oft mit unspezifischen Symptomen wie Übelkeit oder Atemnot an. Bei fast der Hälfte aller Patienten setzen die Symptome langsam ein. Menschen mit Herzkrankheiten oder Risikofaktoren sollten außerdem besonders auf Herzinfarktsymptome achten.


Quelle:https://www.aponet.de/aktuelles/forschung/20190913-herzinfarkt-schleichende-symptome-nicht-ignorieren.html

 

 

Besser essen in der Mittagspause

Tipp - Mittagessen

 

Plötzlich kommt die Mittagspause und weil es schnell gehen muss, greifen wir auf Fastfood oder Fertiggerichte zurück. Logischerweise ist das ziemlich ungesund. Dabei ist die Mittagspause die perfekte Gelegenheit eine Portion Obst und Gemüse zu essen. Das lässt sich bereits am Abend zuvor zuhause vorbereiten. Wer nicht jeden Tag auswärts essen möchte, sollte planen und vorausschauend einkaufen.


Quelle:https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20191106-besseres-essen-am-arbeitsplatz-so-klappt-es.html

 

 

Blasenentzündung – einen Arztbesuch wert?

 

Tipp - Blase

 

Wenn das Wasserlassen brennt oder schmerzt, sind das Anzeichen für einen Harnwegsinfekt. Lange Wartezimmeraufenthalte sind – zumindest für Frauen – nicht unbedingt nötig, um die Blasenentzündung wieder los zu werden. Bei Fieber, Rückenschmerzen, Juckreiz oder Blut im Urin ist der Gang zum Arzt allerdings unausweichlich. Falls Sie sich unsicher sein sollten, schafft die Beratung in Ihrer Apotheke vor Ort Klarheit.


Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/bei-harnwegsinfekten-zuerst-in-die-apotheke/


 

 

Sicheres Autofahren im Alter

 

Tipp - Fahren im Alter



Gerade im Winter steigt mit Glatteis, Nebel oder Dunkelheit das Risiko für Autounfälle. Unsicheres Fahren kann aber auch durch gesundheitliche Probleme oder Medikamente verursacht sein. Eine Checkliste kann helfen, das eigene Fahrverhalten oder das von Angehörigen einzuschätzen. Wer beispielsweise häufiger beim Fahren die Orientierung verliert oder Schwierigkeiten hat auf den Verkehr zu reagieren, sollte die Ursachen mit einem Arzt abklären. Bei Fragen zur Fahrtüchtigkeit während der Medikamenteneinnahme beraten wir Sie in der Apotheke vor Ort.


Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/aus-gesellschaft-und-politik/20171121-checkliste-auto-fahren-im-alter.html#

 

 

Müdigkeit durch Eisenmangel

 

Tipp - Eisenmangel

 

Wenn es draußen ungemütlich ist, fühlen wir uns oft schlapp und angreifbar. Doch was sind die Gründe dafür? Häufig ist die Müdigkeit auf einen Eisenmangel zurückzuführen. Symptome sind unter anderem trockene Haut, brüchige Haare und Nägel sowie eine hohe Infektanfälligkeit. Halten diese Beschwerden länger an, sollte man einen Arzt aufsuchen. Auf Dauer kann eine Unterversorgung an Eisen zu Konzentrationsproblemen und einer Störung der Körpertemperaturregulation führen.

 

Quelle: https://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/ist-das-bloss-muedigkeit-oder-eisenmangel-a-1303173.html

 

 

Verdauungsmythen – Wie viel Wahrheit ist dran?

 

Tipp - Verdauung

Salzstangen und Cola: Bei Magen- und Darmbeschwerden sollen diese Lebensmittel dabei helfen, schnell wieder fit zu werden. Doch hilft das wirklich? Cola kann den Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust nicht ausgleichen – ganz im Gegenteil: Der hohe Zuckeranteil verstärkt die Wasserabgabe und verschlimmert den Durchfall. Salzstangen schaden zwar nicht, liefern aber, außer Natrium, keine weiteren Mineralstoffe. Empfehlenswert sind deshalb besser spezielle Elektrolytlösungen aus Ihrer Apotheke vor Ort!
 

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/cola-und-salzstangen-als-hausmittel-gegen-durchfall-ueberholt/

 

 

Die richtige Handhabung von Antibiotika

Tipp - Antibiotika

Ohrentropfen zum Beispiel. Um sicher zu gehen, dass das Arzneimittel optimal wirken kann, können Sie sich einfach die korrekte Zubereitung und Anwendung in der Apotheke zeigen lassen. Im Beratungsgespräch können außerdem individuelle Lösungen für Schwierigkeiten – z. B. aufgrund von Handicaps – gefunden werden.


Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/handhabung-von-antibiotika-in-der-apotheke-zeigen-lassen/

 

Grüne Rezepte aufbewahren und einreichen 

Tipps Patienten

Die grünen Scheine sind nicht nur sehr praktisch als Merkhilfe auf dem Weg vom Arzt zur Apotheke, sondern können auch ziemlich nützlich sein bei der Krankenkasse oder bei der Steuererklärung. Schon gewusst: Sie können eine Kostenerstattung bei der eigenen Krankenkasse beantragen – oder auch beim Finanzamt die eigene Steuerlast mindern. In beiden Fällen dient das Grüne Rezept als Nachweis, dass bestimmte, eigentlich rezeptfreie Medikamente tatsächlich notwendig und sinnvoll für Sie sind. Also: Heben Sie die Grünen Rezepte gut auf – ebenso wie die entsprechenden Zahlungsbelege aus der Apotheke. Am Jahresende kann es sich für Sie lohnen.

 

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/verbrauchertipp-gruenes-rezept-ermoeglicht-erstattung-von-rezeptfreien-arzneimitteln-bei-vielen-krankenkassen-1/

 

 

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