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Notdienstsuche

Apothekensuche

Spendenaufruf Hochwasser in Nordrhein und Rheinland-Pfalz



Sehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die dramatischen Bilder von den Überschwemmungen im Westen Deutschlands machen uns alle betroffen. Auch rund 50 Apotheken im Kammerbezirk Nordrhein und rund 15 in Rheinland-Pfalz sind nicht mehr arbeitsfähig. Die Apothekerkammern tun alles, um die Versorgung der Patienten aufrecht zu erhalten und organisieren den Notdienst kurzfristig um.

Mehr dazu unter: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/newsroom/detail/hochwasser-apotheken-in-nrw-und-rheinland-pfalz-betroffen/.

Die von der Flutkatastrophe Betroffenen brauchen Unterstützung. Deswegen haben auch die drei Hilfsorganisationen Apotheker ohne Grenzen, Apotheker helfen und das Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker Spendenaufrufe gestartet.

Folgende Spendenmöglichkeiten stehen zur Verfügung:

  • Apotheker helfen e.V.: Spendenkonto bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, IBAN: DE02 3006 0601 0004 7937 65, BIC: DAAEDEDD
  • Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker e.V.: Spendenkonto bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, IBAN: DE51 3006 0601 0006 4141 41, BIC: DAAEDEDD
  • Apotheker ohne Grenzen e.V.: Spendenkonto bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank Frankfurt, IBAN: DE88 3006 0601 0005 0775 91, BIC: DAAEDEDDXXX

Mehr dazu finden Sie unter: https://www.abda.de/ueber-uns/gesellschaftliches-engagement/hilfsorganisationen/.
 

Die Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz bittet alle Kolleginnen und Kollegen, die nützliche Einrichtungs-/Laborgegenstände für Apotheken als Spende zur Verfügung stellen möchten, die Kammer unter Tel.: 06131/27012-0 zu kontaktieren bzw. über geschaeftsstelle@lak-rlp.de  eine entsprechende Liste zu mailen, die sie als Vermittler Hilfsbedürftigen zur Verfügung stellt. Der Transfer erfolgt dann zwischen Spender und Empfänger direkt.
 

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG bietet sofortige und unbürokratische Hilfen zur Beseitigung der Schäden an. Als finanzielle Ad hoc-Hilfe stellt die apoBank-Stiftung einen Betrag in Höhe von 250.000 Euro zur Verfügung. Gleichzeitig ruft die Bank zu weiteren Spenden an die Stiftung auf und verdoppelt jeden eingehenden Euro. Die Mittel fließen direkt Hilfswerken der Heilberufler zu, die entsprechend der Lage vor Ort den Geschädigten schnell und unkompliziert Unterstützung zukommen lassen können. Alle, die sich an der Spendenaktion beteiligen möchten, finden die nötigen Informationen unter https://www.apobank.de/ueber-die-apobank/apobank-stiftung#e08e9e6d-62bc-40cc-9506-0b2a54093b6a.

Neuigkeiten

  • mehr

    Corona-Information Nr. 180

    Mein-Apothekenportal – Hintergrundinformationen zum technischen Problem

    22.07.2021

  • mehr

    Corona-Information Nr. 179

    Corona-Impfstoffbestellung in der 29. KW
    Änderung der Allgemeinverfügung zur Sicherstellung der flächendeckenden Verteilung von Impfstoffen gegen COVID-19
    Aktualisierung des Dokumentes „Versorgung mit COVID-19-Impfstoffen“

    19.07.2021



Unser aktueller Patienten-Tipp

Apotheken in der Pandemiebekämpfung

Tipp - Versorgung Pandemie

 

Wussten Sie schon, dass die Apotheken vor Ort während der Corona-Pandemie beauftragt wurden, mehr als 500 Millionen FFP2-Schutzmasken innerhalb kürzester Zeit zu verteilen? Diese und andere Zahlen stehen im aktuellen Statistischen Jahrbuch "Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2021". Den Versorgungsauftrag gab es im Zeitraum zwischen Dezember 2020 und April 2021. Mit Botendiensten, Schnelltests, Desinfektionsmitteln, Impfstoffen und Impfzertifikaten haben die Apotheken in den vergangenen Monaten neben der alltäglichen Arzneimittelversorgung auch viele andere wichtige Aufgaben übernommen. Damit leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie.

Quelle: https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/ZDF/ZDF21/ZDF_21_6_7_Apotheken_in_der_Pandemiebekaempfung.pdf

 

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Tipp - Prävention

 

Neben der Arzneimittelversorgung bieten Apotheken bereits einige Leistungen zur Gesundheitsprävention an, etwa Blutdruckmessen oder Blutzuckerwerte überprüfen. Künftig sollen sich Apotheken noch stärker in die Prävention einbringen. Laut einer Befragung im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – fordern 40 % der Patienten, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen, aktiv Präventionsangebote aus der Apotheke. Damit kann gerade bei Mehrfachmedikation der Gesundheitszustand von Patienten sichergestellt werden. Apotheken vor Ort bieten als niedrigschwellige Anlaufstelle großes Potenzial im Bereich der Vorsorge und können damit auch das Gesundheitssystem finanziell entlasten. Fragen Sie gerne bei uns in Ihrer Apotheke nach.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/abda-praesidentin-sieht-riesiges-potenzial-in-der-praevention-vor-ort-apotheken-bereit/

 

 

Botendienst der Apotheken

Tipp - Botendienst 2

 

Wussten Sie schon, dass die Apotheken vor Ort während der ersten Corona-Welle 50 Prozent mehr Botendienste als sonst geleistet haben? Die Zahl der Botendienste stieg im vergangenen Frühjahr von 300.000 auf zeitweise 450.000 pro Tag. Diese und andere Zahlen stehen im aktuellen Statistischen Jahrbuch "Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2021". Während der Corona-Pandemie hilft der Botendienst, unnötige Kontakte in der Apotheke zu vermeiden und Menschen in häuslicher Quarantäne zu versorgen. Vor allem werden chronisch kranke und immobile Patienten versorgt, die nicht selbst in die Apotheke kommen können. Mehr als 97 Prozent der Apotheken in Deutschland bieten Botendienste an, um die Versorgung mit Arzneimitteln zu sichern.

Quelle: https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/ZDF/ZDF21/ZDF_21_12_Botendienste.pdf

 

Mein Apothekenmanager: Individuelle Serviceleistung finden

Tipp - Apothekenmanager Serviceleistungen

 

Vor-Ort-Apotheken überzeugen nicht erst seit der Corona-Pandemie durch ein vielfältiges Leistungsspektrum. Mit dem Apothekenmanager können Sie gezielt nach individuellen Serviceleistungen und Schwerpunkten filtern und so eine Apotheke in der Nähe finden, die Ihren persönlichen und gesundheitlichen Ansprüchen entspricht. Auch wir sind natürlich dabei! Sie finden uns durch Eingabe der Stadt oder der Postleitzahl in der Apothekensuche: www.mein-apothekenmanager.de.

Quelle: www.mein-apothekenmanager.de

 

Arzneimittelkauf im Ausland

Tipp - Arzneimittelkauf Ausland

Was im Urlaub auf keinen Fall fehlen darf: die Reiseapotheke! Im besten Fall ist diese schon vor der Reise vollständig. Manchmal führt aber kein Weg daran vorbei, Medikamente im Ausland zu kaufen. Doch gerade dann ist Vorsicht vor gefälschten Arzneien geboten – denn dessen Einfuhr nach Deutschland ist nicht nur verboten, sondern die Einnahme dieser gefälschten Medikamente ist auch gefährlich, da sie falsche Dosierungen und Inhaltsstoffe enthalten oder gar keine Wirkung zeigen können. Wichtig ist es deshalb, im Notfall eine zugelassene Apotheke aufzusuchen – noch besser ist es aber, die Medikamente aus Deutschland mitzunehmen und sich in Ihrer Apotheke vor Ort vor dem Urlaub beraten zu lassen.

Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/medikamente/arzneimittelkauf-im-ausland-10735


 

Wie funktioniert das E-Rezept?

Tipp - E-Rezept_2

 

Ab 2022 wird das Papierrezept in ganz Deutschland durch die elektronische Variante abgelöst. Der Arzt erstellt das E-Rezept in der Praxis. Mit der kostenlosen E-Rezept-App können Patienten das Rezept dann auf ihrem Smartphone oder Tablet abrufen. Das E-Rezept wird auf einem sicheren zentralen Server gespeichert und kann nicht von Dritten eingesehen werden. Zum Einlösen scannt die Apotheke den Code auf dem Ausdruck oder erhält es direkt von Ihnen mittels der E-Rezept-App. Danach werden Sie wie gewohnt mit Ihren Arzneimitteln versorgt.

Quelle: https://www.daserezeptkommt.de/#funktion

 

Rezeptfarben: Was bedeuten sie?

Tipp - Rezeptfarben

Die Gültigkeit von Arzneimittel-Rezepten ist begrenzt. Wie lange ein Rezept einlösbar ist, können Sie anhand der Farbe des Rezeptes erkennen. Demnach sind rosa Rezeptblätter 28 Tage und blaue Privatrezepte drei Monate lang gültig. Gelbe Rezepte dürfen wir in der Apotheke nur sieben Tage nach Ausstellungsdatum entgegennehmen. Der Grund: Bei der Verordnung handelt es sich um stark wirksame Betäubungsmittel. Die einzigen Rezepte, die unbegrenzt lange gültig sind, sind die grünen Rezepte. Gehen Sie stets auf Nummer sicher und lösen Sie Ihr Rezept möglichst früh ein.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/arzneimittel-rezepte-je-nach-farbe-unterschiedlich-lange-gueltig/

 

Pharmaziestudierende in Deutschland

 

Tipp - Pharmaziestudierende

 

Wussten Sie schon, dass die Zahl der Pharmaziestudierenden und neu approbierten Apotheker in Deutschland steigt? Im vergangenen Jahr gab es mehr als 16.000 Studierende – das sind fast 900 mehr als noch vor fünf Jahren. Diese und andere Zahlen finden sich im aktuellen Statistischen Jahrbuch "Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2021". Allerdings werden auch mehr und mehr Pharmazeuten auf dem Arbeitsmarkt gebraucht, nicht nur in Apotheken, sondern auch in der Industrie oder in Krankenhäusern.

Quelle: https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/ZDF/ZDF21/ZDF_21_25_Pharmaziestudierende_und_Approbationen.pdf

 

 

Unerwünschte Wirkungen melden

Tipp - Nebenwirkungen melden

Das Wissen über die Sicherheit von Arzneimitteln und Impfstoffen ist zum Zeitpunkt der erstmaligen Zulassung nicht vollständig. Daher sieht das deutsche Arzneimittelgesetz vor, dass nach der Zulassung die Erfahrungen bei der Anwendung fortlaufend gesammelt und ausgewertet werden müssen. Dabei spielen auch die Apotheken vor Ort eine wesentliche Rolle. Sie geben gemeldete Nebenwirkungen an die zuständigen Stellen weiter. Sprechen Sie uns gerne zu unerwünschten Wirkungen an – wir beraten Sie vor Ort in unserer Apotheke.

Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/allein-der-verdacht-genuegt-120498/

 

 

Fälschungsschutz securPharm

 

Tipp - securPharm

securPharm – das ist das europaweite Schutzsystem gegen Arzneimittelfälschungen. Jede Arzneimittelverpackung hat eine individuelle Seriennummer. Mit dieser kann überprüft werden, ob es sich um ein sicheres Medikament handelt. Hersteller und Apotheken registrieren dafür in einer Datenbank jede einzelne Packung eines rezeptpflichtigen Arzneimittels. Wir Apotheker prüfen täglich mehrere Millionen dieser Packungen. Damit stellen wir sicher, dass keine gefälschten Arzneimittel in die Hände von Patienten gelangen. Sollten Sie dazu weitere Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: https://www.abda.de/fuer-apotheker/faelschungsschutz-securpharm/


 

FSME-Risikogebiete in Deutschland

 

Tipp - Risikogebiete Zecken

Zecken fühlen sich nicht nur in Süddeutschland wohl, sondern erweitern ihren Lebensraum zunehmend auch Richtung Norden. In diesem Jahr werden daher fünf neue Regionen vom RKI als FSME-Risikogebiete ausgewiesen. Besonders, wenn Ihre Heimat davon betroffen ist, sollten Sie sich frühzeitig gegen FSME impfen lassen. Haben Sie noch weitere Fragen zur Impfung? Kommen Sie gerne in unsere Apotheke vor Ort.

Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Fuenf-neue-FSME-Risikogebiete-in-Deutschland-417660.html

 

 

Medikamente richtig entsorgen

 

Tipp - Medikamente entsorgen


Medikamente können in der Regel einfach und fachgerecht über den Restmüll entsorgt werden. Alternativ bieten viele Apotheken vor Ort einen freiwilligen Rücknahme-Service für abgelaufene oder nicht verbrauchte Arzneimittel an. Wichtig ist, dass Sie Medikamente nicht anwenden, wenn das Verfalldatum bereits überschritten ist. Sprechen Sie uns bei Fragen dazu gerne an.

Quelle: https://arzneimittelentsorgung.de/home/

 

Gefahr von Wechselwirkungen

Tipp - Wechselwirkungen

 

Der Verzehr von Grapefruitsaft kann in Verbindung mit bestimmten Medikamenten Wechselwirkungen hervorrufen. Inhaltsstoffe der Frucht hemmen das körpereigene Eiweiß CYP3A4. Viele Medikamente werden darüber abgebaut oder in eine stärker wirksame Form umgewandelt. Die Folge: Die Wirkungsstärke verändert sich. Lassen Sie sich deshalb von unserem Apotheken-Team zu Wechselwirkungen beraten.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/diese-50-arzneistoffe-vertragen-sich-nicht-mit-grapefruit-23230



Wie wird man PTA?

Tipp - Berufswunsch PTA

In nahezu jeder Apotheke arbeiten neben den Apothekern auch PTA (Pharmazeutisch-technische Assistenten). Sie beraten Patienten bei der Medikamentenabgabe, stellen Rezepturen her und prüfen Arzneimittel. Die Ausbildung als PTA ist medizinisch-naturwissenschaftlich ausgerichtet und dauert zweieinhalb Jahre. Dazu gehören sechs Monate praktische Ausbildung in der Apotheke. Wer möchte, kann sich später in verschiedenen Bereichen weiterbilden, zum Beispiel in der Ernährungsberatung oder sogar ein Pharmaziestudium anschließen. Neben Apotheken arbeiten PTA auch in Krankenhäusern oder in der Industrie.

Quelle: https://www.abda.de/apotheke-in-deutschland/berufsbilder/pta/

 

 

 

 

 

 

Weitere Tipps für Patienten finden Sie hier.

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