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    Corona-Information Nr. 69

    Vorgehen in Apotheken bei positivem COVID 19-Test bzw. COVID 19-Erkrankungen
    Coronavirus-Testverordnung - Abgabe von Antigentests auch an Logopäden oder Ergotherapeuten zulässig?

    17.11.2020

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    Corona-Information Nr. 67 Anpassung der Öffnungszeiten der öffentlichen Apotheken

    Sehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

    die Kammerversammlung der Sächsischen Landesapothekerkammer hat sich in Ihrer Sitzung am 3. November 2020 dafür ausgesprochen, erneut eine Allgemeinverfügung zur Flexibilisierung der Öffnungszeiten für den Zeitraum der Corona-Pandemie zu erlassen.

    12.11.2020



Unser aktueller Patienten-Tipp

 

Kontakte reduzieren: Der Botendienst hilft

Tipp - Botendienst

 

Jeden Tag wird in Deutschland etwa 300.000 Mal der Botendienst der Apotheken vor Ort in Anspruch genommen. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben die Apotheken ihre Botendienste zwischenzeitlich sogar noch weiter hochgefahren. Damit werden Patienten, die nicht in die Apotheke kommen können, zu Hause schnell und zuverlässig mit Arzneimitteln versorgt. Besonders wichtig ist der Botendienst für Risikogruppen und Personen in Quarantäne. In der anhaltenden Pandemie hilft diese wichtige Leistung, die auch unsere Apotheke anbietet, Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren und damit letztlich die Ausbreitung des Coronavirus´ einzudämmen.

Quelle: https://www.abda.de/apotheke-in-deutschland/was-apotheken-leisten/immer-erreichbar-sein/rezeptsammelstellen-und-botendienste/

 

Warum sollte man die Corona-Warn-App nutzen?

Tipp - Corona-Warn-App

Wer die Corona-Warn-App nutzt, trägt aktiv zur Eindämmung der Pandemie bei. Je schneller positiv getestete Personen und ihre Kontaktpersonen informiert werden, desto weniger kann sich das Coronavirus verbreiten. Somit hilft Ihnen die App, sich selbst, Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihr gesamtes Umfeld zu schützen. Auch Kinder und Jugendliche dürfen die App mit der Zustimmung der Eltern nutzen. Ohne diese technische Hilfe müssten die Mitarbeiter der Gesundheitsämter jeden Fall persönlich nachverfolgen. Das ist sehr zeitintensiv und oft ist es gar nicht möglich, alle Kontaktpersonen zu finden. Die Corona-Warn-App löst diese Probleme.

Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/praevention/#faqitem=65c80ff6-2417-54a8-8c07-bdc8bdf0d405

 

 

AHA+C+L

Tipp - ahacl

 

Um die Ansteckung mit dem Coronavirus zu verhindern, gilt seit längerem die AHA-Formel: Abstand halten, Hygienemaßnahmen einhalten und Alltagsmasken tragen. Mit kälteren Temperaturen und steigenden Infektionszahlen hat die Regierung die Regel um zwei Buchstaben erweitert: C für Corona-Warn-App nutzen und L für Lüften. Damit helfen Sie, die Ausbreitung des Virus zu verringern.

Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/mpk-corona-1792242



Kostenloser Coronatest bei einem roten Hinweis 

Tipp - Corona App_2

 

Die Corona-Warn-App soll helfen, die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. Deshalb ist die kostenfreie App neben Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Abstand halten und Mund-Nasen-Schutz ein wirksames Mittel im Kampf gegen das Coronavirus. Übrigens: Wenn die Corona-Warn-App Ihnen einen roten Hinweis anzeigt, können Sie sich kostenlos bei Ihrem Arzt auf das Coronavirus testen lassen.

Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/praevention/#faqitem=65c80ff6-2417-54a8-8c07-bdc8bdf0d405



 

Dosierungsangabe nützt Patienten

 

Tipp - Dosierung



Ab November müssen Ärzte auf jedem Rezept eine Angabe zur Dosierung des entsprechenden Medikaments machen. Das sieht die geänderte Arzneimittelverschreibungsverordnung vor. So sollen zukünftig Dosierungs- und andere Medikationsfehler vermieden und das Patientenrisiko verringert werden. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Verfügt der Patient über eine vom Arzt schriftlich erstellte Dosierungsanweisung oder über einen Medikationsplan, der das verordnete Arzneimittel enthält, ist die Angabe keine Pflicht. Im Apothekenalltag steht die sichere und wirksame Versorgung unserer Patienten an erster Stelle. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an!

Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/angabe-zur-dosierung-ist-pflicht/



 

Wohin mit den Medikamenten?

 

Tipp - Entsorgung


Achten Sie bei Tabletten, Pillen und Sprays auf das Verfallsdatum. Abgelaufene Medikamente sollten zum Schutz der Umwelt niemals über die Toilette entsorgt werden. Arzneimittel können in den meisten Kommunen über den Hausmüll entsorgt werden – das ist unkompliziert und umweltbewusst. In vielen Orten gibt es Schadstoffmobile, die auf eine Entsorgung ausgerichtet sind. Auch Recyclinghöfe bieten diese Möglichkeit der Entsorgung. Falls Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: https://arzneimittelentsorgung.de/home/



 

Medikationsplan

Tipp - Medikationsplan

Wer drei oder mehr rezeptpflichtige Medikamente gleichzeitig einnimmt, hat Anspruch auf einen Medikationsplan. Der hilft, den Überblick zu behalten und Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln zu vermeiden. In der Regel erstellt der Hausarzt den Medikationsplan und listet dort Angaben zu den verordneten Medikamenten, der Einnahme und den Grund für die Medikation auf. Ärzte und Apotheker haben so eine schnelle Orientierung über die Arzneimitteleinnahme der Patienten. Denken Sie daran, den Medikationsplan zum Arzt und in die Apotheke mitzunehmen.

Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/medikamente/medikamentenplan-so-gelingt-der-ueberblick-ueber-eingenommene-tabletten-13163



Welches Desinfektionsmittel hilft?

Tipp - Desinfektionsmittel

 

Zurzeit hat es wohl jeder von uns in der Tasche – das Desinfektionsmittel. Doch längst nicht jedes Mittel hilft auch gegen Viren. Desinfektionsgele, auf denen „antibakteriell“ oder „bakterizid“ zu lesen ist, wirken nur gegen Bakterien und nicht gegen Viren. Um Viren abzutöten, eignen sich Mittel, die als „begrenzt viruzid“ oder „viruzid“ bezeichnet werden. Bei Fragen dazu wenden Sie sich an Ihre Apotheke vor Ort.

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20200725-desinfektionsmittel-welches-schuetzt-vor-viren.html

 

 

Covid-19, Grippe oder Erkältung?

 

Tipp - Grippesaison

Husten und eine verstopfte Nase sorgen zurzeit für Verunsicherung – Corona-Infektion, Grippe oder doch nur eine Erkältung? Ein paar Unterscheidungsmerkmale können helfen: Anders als eine Erkältung trifft das Coronavirus meistens die unteren Atemwege. Typische Erkältungssymptome sind eher selten. Wer mit Corona infiziert ist, hat häufig Fieber und trockenen Husten. Eine klare Diagnose liefert nur ein Labortest. Rufen Sie bei Verdacht auf eine Corona-Infektion zuerst beim Arzt oder Gesundheitsamt an.

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20200201-grippe-erkaeltung-oder-coronavirus.html

 


Impfauffrischung in Corona-Zeiten

Tipp - Auffrischimpfung

Das Überprüfen des eigenen Impfschutzes sollte auch während der Corona-Pandemie nicht vergessen werden. Ein Urlaub ist beispielsweise ein guter Anlass, um den Impfpass zu kontrollieren. Bei Wanderreisen nach Süddeutschland kann eine FSME-Schnellimpfung sinnvoll sein, doch auch Auffrischungsimpfungen dürfen nicht vergessen werden. Sonst ist nicht nur die persönliche Immunisierung, sondern auch die der gesamten Bevölkerung bei ansteckenden Krankheiten wie Mumps, Masern und Röteln in Gefahr. Auch in der Corona-Krise stehen Ärzte und Apotheken bereit, um ihre Patienten sicher zu versorgen. Also bitte keinen notwendigen Impftermin beim Arztbesuch aufschieben – und vor der Reise vorsichtshalber noch einmal den Impfpass überprüfen!

Quelle: https://www.aponet.de/wissen/gesundheitslexikon/reisemedizin/impfungen-fuer-die-reise.html

 

 

Zuzahlungsbefreiungen der Patienten

Tipp - Zuzahlungen

 

Wussten Sie schon, dass Ihre gesetzliche Zuzahlung auf Medikamente und andere Gesundheitsleistungen pro Jahr nach oben hin gedeckelt ist? So ist etwa jede/r Zwölfte der 73 Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland von Zuzahlungen befreit, weil eine Belastungsgrenze überschritten wurde. Laut der Härtefallregelung in § 62 Sozialgesetzbuch V darf die maximale Zuzahlung nur zwei Prozent Ihres Jahresbruttoeinkommens betragen. Chronisch kranke Menschen müssen nur höchstens ein Prozent der Kosten aufbringen. Für Sie als Patient/in bedeutet das, dass wir in der Apotheke Ihnen dabei helfen können, unnötige Belastungen zu vermeiden. Fragen Sie gerne nach!

Quelle: https://www.aponet.de/service/zuzahlungsbefreiung/zuzahlungsrechner.html

 


Nacht- und Notdienst

Tipp - Nacht- und Notdienst_4

Wussten Sie schon, dass jeden Tag im Nacht- und Notdienst annähernd 1.300 Apotheken in ganz Deutschland geöffnet haben und dabei jeweils 20.000 Patienten betreut und beraten werden? Diese große Zahl ist unverändert. Das heißt für Sie als Patienten, dass Sie auch nachts, sonntags und an Feiertagen auf uns zählen können. Wir als Ihre Apotheke vor Ort sind regelmäßig auch außerhalb unserer Öffnungszeiten für Sie da.

Quelle: https://www.aponet.de/service/notdienstapotheke-finden.html


 

Digitale Apotheke

Tipp - Digitale Apotheke

Wussten Sie schon, dass die Apotheken zu den digitalsten Unternehmen in Deutschland gehören? Ohne ausreichende Hard- und Software sind viele Informationen kaum zu beschaffen und für unsere Patienten zu bewerten. So können wir mehr als 103.000 zugelassene Arzneimittel mittels Pharmazentralnummer in unserer Apotheken-EDV abrufen, einsehen und bestellen. Das heißt für Sie als unsere Patienten, dass Sie auch dank unserer Datenbanken und Bestellsysteme sicher und schnell Ihre Arzneimittel erhalten. Wir als Ihre Apotheke vor Ort sind immer für Sie da – ganz persönlich auch in der digitalen Welt.



Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/zdf/

 

 

Weitere Tipps für Patienten finden Sie hier.

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