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Notdienstsuche

Apothekensuche

Telematikinfrastruktur und e-Rezept: Zusammenstellung der wichtigsten Informationen und Quellen

Die Telematikinfrastruktur (TI) soll künftig alle Akteure des Gesundheitswesens vernetzen und deren sektorenübergreifenden und sicheren Informationsaustausch gewährleisten. Seit dem 30. September 2020 besteht auch für Apotheken die Pflicht, sich an die Telematikinfrastruktur anzuschließen. Viele Apotheken haben dies bereits veranlasst.

Voraussichtlich ab dem 1. Januar 2022 wird nunmehr deutschlandweit die Nutzung des e-Rezeptes für gesetzlich Versicherte bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und Rezepturen verpflichtend sein. Privatversicherte erhalten zunächst weiterhin Papierrezepte. Zur Vorbereitung haben die Sächsische Landesapothekerkammer und der Sächsische Apothekerverband e. V. für Sie alle aktuell relevanten Quellen und Informationen, von den Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur bis hin zur Abrechnung des e-Rezeptes zusammengestellt. Sie finden Sie hier. Diese Zusammenstellung wird in den folgenden Monaten sukzessive erweitert und aktualisiert.

 

Neuigkeiten

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    Corona-Information Nr. 210

    Ergänzende Hinweise zur neuen Coronavirus-Testverordnung ab 11. Oktober 2021

    11.10.2021

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    Corona-Information Nr. 209

    Änderung der Coronavirus-Impfverordnung

    04.10.2021



Unser aktueller Patienten-Tipp

 

Tasse Kaffee gefällig?

Tipp - Tag des Kaffees

Starten Sie Ihren Tag auch mit einer Tasse frischgebrühten Kaffee? Im Laufe des Tages kommen vielleicht noch zwei, drei Tassen dazu ... Damit sind Sie nicht allein. In Deutschland liegt der jährliche Pro-Kopf-Konsum bei 162 Litern. Der Koffein-Schub soll meist für neue Energie sorgen. Schlafmangel kann das vermeintliche Zaubergetränk jedoch ganz und gar nicht ausgleichen. Gönnen Sie sich also eine Mütze Schlaf – und danach eine Tasse Kaffee. Übrigens: Am 1. Oktober ist Tag des Kaffees.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/koffein-kann-schlafmangel-nicht-ausgleichen-24194

 

Apothekendichte in Europa

 

Tipp - Apothekenzahl Europa

 

Schon gewusst? Die höchste Apothekendichte verzeichnet Griechenland – dort gibt es auf 100.000 Einwohner 88 Apotheken. Eher unerwartet: Im Ländervergleich der Europäischen Union liegt Dänemark mit neun Apotheken pro 100.000 Einwohner auf dem letzten Platz. Deutschland liegt mit 23 Apotheken im unteren Drittel des europäischen Vergleichs. Im EU-Durchschnitt weisen die Länder nämlich 32 Apotheken pro 100.000 Einwohner auf. Die Apothekendichte variiert also stark unter den europäischen Ländern. Daher unser Tipp für die bald anstehenden Herbstferien: Erkundigen Sie sich vorab, wo Sie die nächste Apotheke an Ihrem Reiseziel finden.

Quelle: https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/ZDF/ZDF21/ZDF_21_86_Apothekendichte_im_europaeischen_Vergleich.pdf

 

 

Arzneimittelsicherheit

Tipp - Arzneimittelsicherheit

 

Um sichere Arzneimittel zu gewährleisten, werden Sie vor der Zulassung gründlich geprüft – oft über mehrere Jahre. Danach kontrollieren Behörden weiterhin regelmäßig die Sicherheit und Qualität. Auch die Apotheke spielt eine wesentliche Rolle, indem Sie Patienten berät und über mögliche Wechselwirkungen aufklärt. Wer zum Beispiel unter Bluthochdruck leidet oder Vorerkrankungen hat, kann manche Medikamente nicht einnehmen. Deshalb ist es wichtig, sich zu möglichen Neben- oder Wechselwirkungen und der richtigen Anwendung in der Apotheke vor Ort beraten zu lassen.

Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/arzneimittelsicherheit.html

 

 

Herbstanfang und Vitamin D

Tipp - Herbstanfang

Mit dem Herbstanfang am 22. September zieht sich auch die Sonne langsam zurück. Nach und nach bekommen wir weniger Tageslicht ab – doch dies ist wichtig, damit unser Körper unter Lichteinfluss Vitamin D bilden kann. Viele fragen sich, ob sie das sogenannte "Sonnenvitamin" nun unbedingt in Form von Tabletten oder Öl aus der Apotheke einnehmen sollen. Diese Frage kann man so pauschal nicht beantworten, schließlich hängt der Vitamin-D-Gehalt im Körper von mehreren Faktoren ab. Fragen Sie gerne Ihren Arzt oder uns – wir beraten Sie gerne!

Quelle: https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/sind-vitamin-d-tabletten-sinnvoll/

 

 

Arznei-Kapseln entleeren und dann einnehmen?

 

Tipp - Kapseln entleeren

Manchen fällt es schwer, Arzneimittel in Kapselform zu schlucken. Oft fragen sich Patienten, ob sie diese einfach leeren und den Inhalt mit einem Glas Wasser einnehmen können. Achtung: Bei einigen Arzneimitteln wirkt die Kapsel als schützende Hülle. Entfernt man sie, könnte die Wirkung anders ausfallen als gewünscht. Falls es Ihnen schwer fällt, Kapseln zu schlucken, fragen Sie uns. Wir haben Rat.

Quelle: https://www.merkur.de/leben/gesundheit/darf-ich-kapsel-arzneien-entleeren-zr-12938239.html

 

 

Rezepturen

 

Tipp - Rezepturen

Wussten Sie schon, dass die Apotheken vor Ort pro Jahr rund 13 Millionen Rezepturen herstellen? Diese und andere Zahlen stehen im aktuellen Statistischen Jahrbuch "Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2021". Wenn es also für unsere Patienten nicht das richtige Fertigarzneimittel gibt, fertigen wir individuelle Präparate an. Die meisten Rezepturen brauchen Kinder und Senioren. Besonders für Kinder sind sie wichtig, wenn ein Medikament nicht in der richtigen Dosis verfügbar ist. Auch bei Unverträglichkeiten gegen bestimmte Stoffe kann eine Rezeptur nötig sein. Fragen Sie zu individuellen Rezepturen gerne bei uns nach, wenn Sie ein Rezept dafür bekommen haben.

Quelle: https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/ZDF/ZDF21/ZDF_21_10_Rezepturen.pdf

 

 

Check der Hausapotheke

Tipp - Hausapotheke

Noch alles da? Mindestens einmal im Jahr sollten Sie Ihre Hausapotheke überprüfen. Tauschen Sie abgelaufene Medikamente aus und füllen Sie, wenn nötig, den Arzneimittelvorrat auf. In die Hausapotheke gehören individuell benötigte Präparate und Mittel gegen akute Erkrankungen oder Verletzungen. In der Apotheke beraten wir Sie gerne dazu.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/hausapotheke-einmal-pro-jahr-ueberpruefen/

 

Beratung zur Polymedikation

Tipp - Polymedikation

 

Nehmen Sie dauerhaft drei oder mehr Arzneimittel gleichzeitig ein? Dann spricht von man Polymedikation. Damit es bei den unterschiedlichen Medikamenten nicht zu unerwünschten Wechselwirkungen kommt, ist eine enge Begleitung durch die Apotheke vor Ort besonders wichtig. Ab drei oder mehr Medikamenten haben Sie außerdem Anspruch auf einen Medikationsplan. Lassen Sie sich bei Fragen rund um die Polymedikation in Ihrer Apotheke beraten.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/ein-viertel-der-erwachsenen-nimmt-dauerhaft-drei-oder-mehr-arzneimittel-apothekerliche-begleitung-notwendig/

 

 

Nacht- und Notdienst

Tipp - Nacht- und Notdienst

 

Wussten Sie schon, dass jede Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen rund 1.200 Apotheken in ganz Deutschland Nacht- und Notdienst leisten? Im Jahr 2020 waren es insgesamt 450.000 Nacht- und Notdienste im Bundesgebiet. Diese und andere Zahlen stehen im aktuellen Statistischen Jahrbuch "Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2021". In jedem Notdienst werden bundesweit 20.000 Menschen versorgt. Damit ist rund um die Uhr eine Apotheke in der Nähe geöffnet, um die Versorgung mit Arzneimitteln auch in Notfällen zu sichern.

Quelle: https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/ZDF/ZDF21/ZDF_21_8_9_Nacht_und_Notdienst.pdf

 

 

E-Rezept: Was passiert, wenn ich mein Handy verliere?

Tipp - E-Rezept Handy verloren

 

Ab Januar 2022 wird das E-Rezept flächendeckend eingeführt. Dann können Sie Rezepte vom Arzt digital auf dem Smartphone abrufen. Doch was, wenn das Handy verloren geht? Dafür werden alle aktuellen und gegebenenfalls bereits eingelösten Rezepte verschlüsselt in einem zentralen Speicher gesichert, der sogenannten Telematikinfrastruktur. So können Sie über die demnächst startende E-Rezept-App auch auf einem neuen Handy Ihre Rezepte einsehen. Seien Sie sicher: Bei uns werden Sie auch künftig zuverlässig versorgt!

Quelle: https://www.daserezeptkommt.de/#handyverlust


 

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Tipp - Prävention

 

Neben der Arzneimittelversorgung bieten Apotheken bereits einige Leistungen zur Gesundheitsprävention an, etwa Blutdruckmessen oder Blutzuckerwerte überprüfen. Künftig sollen sich Apotheken noch stärker in die Prävention einbringen. Laut einer Befragung im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – fordern 40 % der Patienten, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen, aktiv Präventionsangebote aus der Apotheke. Damit kann gerade bei Mehrfachmedikation der Gesundheitszustand von Patienten sichergestellt werden. Apotheken vor Ort bieten als niedrigschwellige Anlaufstelle großes Potenzial im Bereich der Vorsorge und können damit auch das Gesundheitssystem finanziell entlasten. Fragen Sie gerne bei uns in Ihrer Apotheke nach.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/abda-praesidentin-sieht-riesiges-potenzial-in-der-praevention-vor-ort-apotheken-bereit/

 

 

Botendienst der Apotheken

Tipp - Botendienst 2

 

Wussten Sie schon, dass die Apotheken vor Ort während der ersten Corona-Welle 50 Prozent mehr Botendienste als sonst geleistet haben? Die Zahl der Botendienste stieg im vergangenen Frühjahr von 300.000 auf zeitweise 450.000 pro Tag. Diese und andere Zahlen stehen im aktuellen Statistischen Jahrbuch "Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2021". Während der Corona-Pandemie hilft der Botendienst, unnötige Kontakte in der Apotheke zu vermeiden und Menschen in häuslicher Quarantäne zu versorgen. Vor allem werden chronisch kranke und immobile Patienten versorgt, die nicht selbst in die Apotheke kommen können. Mehr als 97 Prozent der Apotheken in Deutschland bieten Botendienste an, um die Versorgung mit Arzneimitteln zu sichern.

Quelle: https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/ZDF/ZDF21/ZDF_21_12_Botendienste.pdf

 


Rezeptfarben: Was bedeuten sie?

Tipp - Rezeptfarben

Die Gültigkeit von Arzneimittel-Rezepten ist begrenzt. Wie lange ein Rezept einlösbar ist, können Sie anhand der Farbe des Rezeptes erkennen. Demnach sind rosa Rezeptblätter 28 Tage und blaue Privatrezepte drei Monate lang gültig. Gelbe Rezepte dürfen wir in der Apotheke nur sieben Tage nach Ausstellungsdatum entgegennehmen. Der Grund: Bei der Verordnung handelt es sich um stark wirksame Betäubungsmittel. Die einzigen Rezepte, die unbegrenzt lange gültig sind, sind die grünen Rezepte. Gehen Sie stets auf Nummer sicher und lösen Sie Ihr Rezept möglichst früh ein.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/arzneimittel-rezepte-je-nach-farbe-unterschiedlich-lange-gueltig/


 

Medikamente richtig entsorgen

 

Tipp - Medikamente entsorgen


Medikamente können in der Regel einfach und fachgerecht über den Restmüll entsorgt werden. Alternativ bieten viele Apotheken vor Ort einen freiwilligen Rücknahme-Service für abgelaufene oder nicht verbrauchte Arzneimittel an. Wichtig ist, dass Sie Medikamente nicht anwenden, wenn das Verfalldatum bereits überschritten ist. Sprechen Sie uns bei Fragen dazu gerne an.

Quelle: https://arzneimittelentsorgung.de/home/

 

Weitere Tipps für Patienten finden Sie hier.

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