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Notdienstsuche

Apothekensuche

Stellenausschreibung der KVS: Apotheker und pharmazeutisches Personal für Corona-Impfzentren

Sehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hat der Freistaat Sachsen je 13 Impfzentren und mobile Impfteams eingerichtet, die landesweit vom Deutschen Roten Kreuz betrieben werden. Der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KVS) kommt dabei die Aufgabe zu, die Durchführung der Impfungen zu organisieren.

Zur Rekonstitution des Impfstoffes und das Aufziehen der Einzeldosen aus Mehrdosenbehältnissen für die applikationsfertige Impfung sowie die Verantwortung von Apothekerinnen und Apothekern für anwesendes pharmazeutisches Personal sucht die KVS Apotheker (m/w/d) und pharmazeutisches Personal (m/w/d) für die Corona-Impfzentren. Unter www.kvs-sachsen.de/aktuell/corona-virus/impfhelfer/ finden Interessierte ein Kontaktformular, über das sie sich bei der KVS melden können.

Bitte sehen Sie dieses Stellenangebot nicht als Abwerbung des pharmazeutischen Personals aus Ihren Apotheken, sondern als Möglichkeit, derzeit frei verfügbare Kolleginnen und Kollegen sowie pharmazeutische Mitarbeiter (z. B. ApothekerInnen im Ruhestand oder pharmazeutisches Personal in Kurzarbeit aufgrund des aktuellen Lockdowns) aktiv an der Bekämpfung der Pandemie zu beteiligen. Uns ist bewusst, dass die flächendeckende Arzneimittelversorgung sowie die derzeit laufende FFP2-Masken-Verteilung in den öffentlichen Apotheken jederzeit Vorrang haben und mit dem in den Apotheken derzeit aufgrund von Krankheit, erhöhter Arbeitsbelastung etc. ohnehin knappen Personal abgedeckt werden müssen.


 

Neuigkeiten

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    Corona-Information Nr. 87 - Sicherheitsmerkmale Scheine & Entsorgung Antigen-Tests

    Corona-Schutzmaskenverordnung: Sicherheitsmerkmale Berechtigungsscheine
    Entsorgung (infektiöser) Antigen-Schnelltests in der Apotheke

    15.01.2021

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    Corona-Information Nr. 86

    1. Plakate und Infoblatt für die zweite und dritte Phase der Abgabe von Schutzmasken
    2. Verteilung der Berechtigungsscheine über die Krankenkassen
    3. Abrechnung der Eigenbeteiligung

    11.01.2021



Unser aktueller Patienten-Tipp

KN95-Masken

 

Tipp - FFP2-Masken

 

Schon von KN95-Masken gehört? Patienten müssen nicht zwangsläufig misstrauisch werden, wenn sie diese Schutzmasken in Ihrer Vor-Ort-Apotheke bekommen. Denn wie bei den FFP2-Masken handelt es sich bei vielen dieser Produkte um Schutzmasken, die gegen Coronaviren schützen. Das Vorurteil, dass KN95-Masken, die häufig aus China stammen, immer „Schrottmasken“ wären, ist falsch. Denn das hängt vom jeweiligen Produkt und dessen Beurteilung ab. Wenn Sie dazu weitere Fragen haben, sprechen Sie uns gerne darauf an.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/newsroom/detail/hintergrund-kn95-schutzmasken/

 

Das E-Rezept kommt!

Tipp - e-Rezept

Statt wie bisher auf Papier kommt die ärztliche Verordnung ab dem Jahr 2022 auf Ihr Smartphone: Jede Vor-Ort-Apotheke wird dann E-Rezepte einlösen können. Es wird für das E-Rezept eine bundeseinheitliche Handy-App geben, mit der Sie Ihr E-Rezept an uns oder jede andere Apotheke weiterleiten können. Keine Sorge: Die Möglichkeit eines Papierausdrucks mit einem Code besteht zunächst weiterhin. Auch in unserer Apotheke laufen die Vorbereitungen für das E-Rezept auf Hochtouren. Die notwendigen Apothekenkarten, Konnektoren und Kartenlesegeräte müssen allein aus Sicherheitsgründen schon im Einsatz sein, bevor es für Sie als Patienten losgeht.

Quelle: https://www.daserezeptkommt.de/

 

 

Zuzahlungsbefreiung für 2021 beantragen

 

Tipp - Zuzahlungsbefreiung

Bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln müssen gesetzlich krankenversicherte Erwachsene eine Zuzahlung zwischen 5 und 10 Euro pro Medikament leisten. Patienten können sich allerdings davon befreien lassen, wenn die Belastungsgrenze von zwei Prozent des Jahresbruttoeinkommens (bzw. ein Prozent bei chronisch Kranken) bei allen Zuzahlungen in der Gesundheitsversorgung erreicht wird. Man kann das sogar jetzt schon für das ganze Kalenderjahr 2021 tun, aber nur auf Antrag bei der eigenen Krankenkasse. Mit dem Zuzahlungsrechner auf dem Gesundheitsportal APONET können Sie Ihre persönliche Belastungsgrenze ermitteln und herausfinden, ob Sie Anspruch auf eine Befreiung haben: https://www.aponet.de/service/krankenkasse/zuzahlungsrechner

Quelle: https://www.aponet.de/service/krankenkasse/zuzahlungsrechner

 

 

Lösung für Lieferengpässe ist gefragt

 

Tipp - Lieferengpässe

 

Steht ein Medikament bei der Rezepteinlösung nicht zur Verfügung, kann es in der Apotheke unter bestimmten Bedingungen gegen ein wirkstoffgleiches Präparat ausgetauscht werden. Die Arzneimitteltherapie wird dadurch nicht beeinträchtigt. Damit aus kurzfristigen Liefer- keine dauerhaften Versorgungsengpässe werden, arbeitet die Apothekerschaft auf europäischer Ebene eng zusammen. Bei der internationalen Konferenz „Medicines shortages: Giving up? Finding solutions!“ am 1. Dezember 2020 haben Politiker, Beamte, Manager und Apotheker darüber diskutiert, wie sich die Arzneimittelproduktion unter hohen Umwelt-, Sozial- und Qualitätsstandards wieder zurück nach Europa holen lässt. Seien Sie sicher: Wir bleiben für Sie dran!

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/arzneimittel-so-viele-lieferengpaesse-wie-nie-zuvor-21918

 

 

Kontakte reduzieren: Der Botendienst hilft

Tipp - Botendienst

 

Jeden Tag wird in Deutschland etwa 300.000 Mal der Botendienst der Apotheken vor Ort in Anspruch genommen. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben die Apotheken ihre Botendienste zwischenzeitlich sogar noch weiter hochgefahren. Damit werden Patienten, die nicht in die Apotheke kommen können, zu Hause schnell und zuverlässig mit Arzneimitteln versorgt. Besonders wichtig ist der Botendienst für Risikogruppen und Personen in Quarantäne. In der anhaltenden Pandemie hilft diese wichtige Leistung, die auch unsere Apotheke anbietet, Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren und damit letztlich die Ausbreitung des Coronavirus´ einzudämmen.

Quelle: https://www.abda.de/apotheke-in-deutschland/was-apotheken-leisten/immer-erreichbar-sein/rezeptsammelstellen-und-botendienste/

 

Warum sollte man die Corona-Warn-App nutzen?

Tipp - Corona-Warn-App

Wer die Corona-Warn-App nutzt, trägt aktiv zur Eindämmung der Pandemie bei. Je schneller positiv getestete Personen und ihre Kontaktpersonen informiert werden, desto weniger kann sich das Coronavirus verbreiten. Somit hilft Ihnen die App, sich selbst, Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihr gesamtes Umfeld zu schützen. Auch Kinder und Jugendliche dürfen die App mit der Zustimmung der Eltern nutzen. Ohne diese technische Hilfe müssten die Mitarbeiter der Gesundheitsämter jeden Fall persönlich nachverfolgen. Das ist sehr zeitintensiv und oft ist es gar nicht möglich, alle Kontaktpersonen zu finden. Die Corona-Warn-App löst diese Probleme.

Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/praevention/#faqitem=65c80ff6-2417-54a8-8c07-bdc8bdf0d405

 

 

AHA+C+L

Tipp - ahacl

 

Um die Ansteckung mit dem Coronavirus zu verhindern, gilt seit längerem die AHA-Formel: Abstand halten, Hygienemaßnahmen einhalten und Alltagsmasken tragen. Mit kälteren Temperaturen und steigenden Infektionszahlen hat die Regierung die Regel um zwei Buchstaben erweitert: C für Corona-Warn-App nutzen und L für Lüften. Damit helfen Sie, die Ausbreitung des Virus zu verringern.

Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/mpk-corona-1792242



Kostenloser Coronatest bei einem roten Hinweis 

Tipp - Corona App_2

 

Die Corona-Warn-App soll helfen, die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. Deshalb ist die kostenfreie App neben Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Abstand halten und Mund-Nasen-Schutz ein wirksames Mittel im Kampf gegen das Coronavirus. Übrigens: Wenn die Corona-Warn-App Ihnen einen roten Hinweis anzeigt, können Sie sich kostenlos bei Ihrem Arzt auf das Coronavirus testen lassen.

Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/praevention/#faqitem=65c80ff6-2417-54a8-8c07-bdc8bdf0d405



 

Dosierungsangabe nützt Patienten

 

Tipp - Dosierung



Ab November müssen Ärzte auf jedem Rezept eine Angabe zur Dosierung des entsprechenden Medikaments machen. Das sieht die geänderte Arzneimittelverschreibungsverordnung vor. So sollen zukünftig Dosierungs- und andere Medikationsfehler vermieden und das Patientenrisiko verringert werden. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Verfügt der Patient über eine vom Arzt schriftlich erstellte Dosierungsanweisung oder über einen Medikationsplan, der das verordnete Arzneimittel enthält, ist die Angabe keine Pflicht. Im Apothekenalltag steht die sichere und wirksame Versorgung unserer Patienten an erster Stelle. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an!

Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/angabe-zur-dosierung-ist-pflicht/



 

Wohin mit den Medikamenten?

 

Tipp - Entsorgung


Achten Sie bei Tabletten, Pillen und Sprays auf das Verfallsdatum. Abgelaufene Medikamente sollten zum Schutz der Umwelt niemals über die Toilette entsorgt werden. Arzneimittel können in den meisten Kommunen über den Hausmüll entsorgt werden – das ist unkompliziert und umweltbewusst. In vielen Orten gibt es Schadstoffmobile, die auf eine Entsorgung ausgerichtet sind. Auch Recyclinghöfe bieten diese Möglichkeit der Entsorgung. Falls Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: https://arzneimittelentsorgung.de/home/



 

Medikationsplan

Tipp - Medikationsplan

Wer drei oder mehr rezeptpflichtige Medikamente gleichzeitig einnimmt, hat Anspruch auf einen Medikationsplan. Der hilft, den Überblick zu behalten und Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln zu vermeiden. In der Regel erstellt der Hausarzt den Medikationsplan und listet dort Angaben zu den verordneten Medikamenten, der Einnahme und den Grund für die Medikation auf. Ärzte und Apotheker haben so eine schnelle Orientierung über die Arzneimitteleinnahme der Patienten. Denken Sie daran, den Medikationsplan zum Arzt und in die Apotheke mitzunehmen.

Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/medikamente/medikamentenplan-so-gelingt-der-ueberblick-ueber-eingenommene-tabletten-13163


 

Covid-19, Grippe oder Erkältung?

 

Tipp - Grippesaison

Husten und eine verstopfte Nase sorgen zurzeit für Verunsicherung – Corona-Infektion, Grippe oder doch nur eine Erkältung? Ein paar Unterscheidungsmerkmale können helfen: Anders als eine Erkältung trifft das Coronavirus meistens die unteren Atemwege. Typische Erkältungssymptome sind eher selten. Wer mit Corona infiziert ist, hat häufig Fieber und trockenen Husten. Eine klare Diagnose liefert nur ein Labortest. Rufen Sie bei Verdacht auf eine Corona-Infektion zuerst beim Arzt oder Gesundheitsamt an.

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20200201-grippe-erkaeltung-oder-coronavirus.html

 


Impfauffrischung in Corona-Zeiten

Tipp - Auffrischimpfung

Das Überprüfen des eigenen Impfschutzes sollte auch während der Corona-Pandemie nicht vergessen werden. Ein Urlaub ist beispielsweise ein guter Anlass, um den Impfpass zu kontrollieren. Bei Wanderreisen nach Süddeutschland kann eine FSME-Schnellimpfung sinnvoll sein, doch auch Auffrischungsimpfungen dürfen nicht vergessen werden. Sonst ist nicht nur die persönliche Immunisierung, sondern auch die der gesamten Bevölkerung bei ansteckenden Krankheiten wie Mumps, Masern und Röteln in Gefahr. Auch in der Corona-Krise stehen Ärzte und Apotheken bereit, um ihre Patienten sicher zu versorgen. Also bitte keinen notwendigen Impftermin beim Arztbesuch aufschieben – und vor der Reise vorsichtshalber noch einmal den Impfpass überprüfen!

Quelle: https://www.aponet.de/wissen/gesundheitslexikon/reisemedizin/impfungen-fuer-die-reise.html

 


Nacht- und Notdienst

Tipp - Nacht- und Notdienst_4

Wussten Sie schon, dass jeden Tag im Nacht- und Notdienst annähernd 1.300 Apotheken in ganz Deutschland geöffnet haben und dabei jeweils 20.000 Patienten betreut und beraten werden? Diese große Zahl ist unverändert. Das heißt für Sie als Patienten, dass Sie auch nachts, sonntags und an Feiertagen auf uns zählen können. Wir als Ihre Apotheke vor Ort sind regelmäßig auch außerhalb unserer Öffnungszeiten für Sie da.

Quelle: https://www.aponet.de/service/notdienstapotheke-finden.html

 

Weitere Tipps für Patienten finden Sie hier.

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