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    • PTA: Neues Jahr, neues Glück, neue Herausforderung, neuer Job!…
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Notdienstsuche

Apothekensuche

Beitragspflicht zum Versorgungswerk für Tätigkeiten in Corona-Impfzentren oder Corona-Testzentren

Zunächst danken wir unseren Kolleginnen und Kollegen für das große Engagement in den Impfzentren. Da uns und die STApV mehrfach Anfragen zur Melde- und Beitragspflicht bei der Mithilfe in Impfzentren erreichten, möchten wir Ihnen auf diesem Weg einen kurzen Überblick geben:

§ 130 SGB IV wurde nunmehr dahingehend zugunsten der Apothekerinnen und Apotheker geändert, dass ebenso wie für die Ärzte, auch pharmazeutische Tätigkeiten in Impfzentren rückwirkend für den Zeitraum vom 15. Dezember 2020 bis zum 31. Mai 2022 von der Beitragspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung befreit wurden und damit für diese Tätigkeiten etwaig zu stellende Befreiungsanträge gegenüber der DRV Bund entfallen.

Wir gehen davon aus, dass sich damit ggf. noch offene Befreiungsanträge gegenüber der DRV Bund erledigt haben.

Die Beitragspflichten im Versorgungswerk bleiben jedoch davon unberührt, sodass wir Sie bitten, die nachstehenden Meldepflichten wie gehabt zu beachten:
 

  • Gemäß § 3 i. V. m. § 2 Abs. 1 Nr. 7 Meldeordnung der Sächsischen Landesapothekerkammer (MeldeO) besteht die Pflicht, den Zeitraum der Tätigkeit im Impfzentrum gegenüber der Sächsischen Landesapothekerkammer anzuzeigen.

    Bitte informieren Sie entweder die Mitgliederverwaltung der SLAK formlos per E-Mail (mitgliederverwaltung@slak.de) oder nutzen Sie hierzu unser Änderungsformular und geben Sie dort unter „Name und Anschrift der Arbeitsstätte“ das Impfzentrum, ggf. mit dem Hinweis „als Nebentätigkeit“ an. Sofern Sie auf Honorarbasis tätig sind, nutzen Sie hierfür die Kategorie des Mitgliedschaftsstatus „Selbstständig (nicht Inhaber/in einer Apotheke)“. Als angestellte(r) Mitarbeiter(in) im Impfzentrum verwenden Sie bitte den Status „WIV-Apotheker/in (Wissenschaft, Industrie, Verwaltung)“.
     
  • Die Meldepflicht gegenüber der Sächsisch-Thüringischen Apothekerversorgung/STApV ergibt sich aus § 41 der STApV-Satzung. Die Weiterleitung Ihrer Meldung gegenüber der SLAK an die STApV erfolgt automatisch.

    Eine separate Meldung gegenüber der STApV können Sie entweder formlos per E-Mail an Frau Merke (k.merke@slak.de) an die Mitgliederverwaltung der STApV senden oder das Änderungsformular nutzen. Geben Sie dort unter „Name und Anschrift der Arbeitsstätte“ das Impfzentrum, ggf. mit dem Hinweis „als Nebentätigkeit“ an. Sofern Sie auf Honorarbasis tätig sind, nutzen Sie hierfür die Kategorie des Mitgliedschaftsstatus „Selbstständig (nicht Inhaber/in einer Apotheke)“. Als angestellte(r) Mitarbeiter(in) im Impfzentrum verwenden Sie bitte den Status „Angestellte/r“.
     
  • Die STApV prüft anschließend, inwiefern zu Ihrem bisherigen Beitrag zum Versorgungswerk weitere Beitragszahlungen aus der Tätigkeit im Impfzentrum notwendig werden. Ihre Beitragspflicht wird u. a. durch die monatliche Beitragsbemessungsgrenze mit einem Beitrag in Höhe des Regelbeitrags begrenzt. Sie erhalten nach der Meldung, dass Sie in einem Impfzentrum tätig sind, von der STApV ein gesondertes Schreiben mit weiteren Informationen. 

Allgemeinverfügung Öffnungszeiten bis zum 30. April 2022 verlängert


Um die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung im Freistaat Sachsen mit Arzneimitteln in der andauernden Coronavirus-Pandemie auch im Falle von akutem Personalmangel sicherzustellen, wurde auf einstimmigen Wunsch der Kammerversammlung die Geltung der Allgemeinverfügung Öffnungszeiten über den 25. November 2021 hinaus bis zum 30. April 2022 verlängert.

Damit wird den Apothekeninhaberinnen und Apothekeninhabern mit der am 26. November 2021 in Kraft getretenen Allgemeinverfügung Öffnungszeiten die Möglichkeit eröffnet, weiterhin eigenverantwortlich die Öffnungszeiten ihrer Apotheken innerhalb des definierten Zeitrahmens zu bestimmen.

Zur Erinnerung:

  • Öffentliche Apotheken sind montags bis freitags an mindestens vier Stunden täglich in der Zeit von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr dienstbereit.
  • Sonnabends sowie am 24. Dezember und 31. Dezember ist eine Dienstbereitschaft an mindestens drei zusammenhängenden Stunden täglich in der Zeit von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr zu gewährleisten.
  • Öffentliche Apotheken können über diese Zeiten hinaus öffnen, sofern die vorgegebene Stundenanzahl im genannten Rahmen gewährleistet wird.
  • Die Möglichkeit, auf Antrag darüber hinaus von der Dienstbereitschaft nach § 23 Abs. 2 ApBetrO befreit zu werden, bleibt unberührt.
  • Diese Allgemeinverfügung gilt nicht für Zeiträume, für welche die betreffende Apotheke zum Notdienst verpflichtet wurde. Die verpflichtenden Öffnungszeiten der Apotheke richten sich dann nach der im Dienstplan angegebenen Anordnung.

Wir bitten die Apothekeninhaberinnen und Apothekeninhaber, jede Änderung der Öffnungszeiten der Sächsischen Landesapothekerkammer schriftlich anzuzeigen. Das Formular finden Sie hier.


 

Statement der Kammerversammlung der Sächsischen Landesapothekerkammer

Angesichts der hohen Inzidenzen von Infektionen mit SARS-CoV-2 und der sich gegenwärtig weiter zuspitzenden Corona-Lage in den Krankenhäusern im Freistaat Sachsen hat die Kammerversammlung der Sächsischen Landesapothekerkammer in ihrer Sitzung am 11. November 2021 in Verantwortung für die Gesundheit ihrer Mitglieder, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und deren Angehörigen, sowie zur weiteren Sicherstellung einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung im gesamten Freistaat nachfolgendes Statement abgegeben:

"Die Kammerversammlung der sächsischen Apothekerinnen und Apotheker spricht sich aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Wirksamkeit, Risiko und den gesellschaftlichen Nutzen einer Impfung dafür aus, dass sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sächsischen öffentlichen und Krankenhaus-Apotheken zeitnah gegen SARS-CoV-2 impfen lassen. 

Apothekerinnen und Apotheker werden durch die Impfung ihrer gesellschaftlichen Vorbildfunktion gerecht. Darüber hinaus ist es für die dauerhafte und flächendeckende Arzneimittelversorgung unerlässlich, alle Betriebsstätten offen und funktionsfähig zu halten.“


 

Neuigkeiten

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    Corona-Information Nr. 258

    1. Geltungsdauer der Corona-Genesenennachweise von 180 auf 90 Tage verkürzt
    2. Geänderte Impfvorgaben für das Vakzin von Johnson & Johnson
    3. Impfungen gegen SARS-CoV-2 durch Apothekerinnen und Apotheker – Nutzung externer Betriebsräume
    4. Gefälschte Impfnachweise – Plakat und Flyer des Landeskriminalamtes Sachsen

    20.01.2022

  • mehr

    Corona-Information Nr. 257

    1. Selbstauskunft für die Berechtigung zur Durchführung von Schutzimpfungen gegen SARS-CoV-2 gemäß § 3 Absatz 4 CoronaImpfV
    2. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: Aussetzung der Vertragspreise bis 31. März 2022
    3. Corona-Impfstoffversorgung
    4. Spikevax® – Verlängerung der Haltbarkeit
    5. Comirnaty® ‒ neue Etiketten für Impfausweis
    6. Einladung zum Webseminar am Mittwoch, 26. Januar 2022, 18.00 – 19.30 Uhr

    17.01.2022



Unser aktueller Patienten-Tipp

 

Was kann das E-Rezept?

 

 

Tipp - Vorteile e-Rezept

 

Die deutschlandweite Einführung des E-Rezeptes startet 2022. Dann heißt es: QR-Codes abrufen oder einscannen statt rotes Papierrezept einstecken und mitschleppen. In einer Testphase in Berlin und Brandenburg können Ärzte, Apotheker und Patienten bereits jetzt schon die Vorteile ausprobieren, die das E-Rezept demnächst flächendeckend haben wird. Dazu zählt auch, dass Sie das elektronische Rezept schon auf dem Weg zu uns in die Apotheke schicken können, sodass wir Sie mit Medikamenten und Informationen erwarten, wenn Sie bei uns ankommen. Wir sind vorbereitet auf das E-Rezept und freuen uns, Ihnen auch künftig alles rund um die Arzneimitteltherapie erklären zu können!

Quelle: https://www.n-tv.de/mediathek/videos/ratgeber/Was-Apothekenkunden-zum-E-Rezept-wissen-sollten-article22789357.html

 

 

Früh dran sein: Dauermedikation

 

Tipp - Dauerrezepte Weihnachten

Für Patienten mit Dauermedikation empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe einen Vorrat an Medikamenten von ein bis zwei Wochen. Mit den näher rückenden Weihnachtsfeiertagen und einem Urlaub des zuständigen Hausarztes kann es schwierig werden, kurzfristig ein Folgerezept zu erhalten. Auch Lieferengpässe von Medikamenten sollten Sie berücksichtigen. Daher wichtig: Denken Sie frühzeitig an ein neues Rezept für Ihre Dauermedikation. Sollten Sie weitere Fragen zu Ihrer Dauermedikation haben, sprechen Sie uns gerne auch vor Ort an.

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/brauche-ich-einen-vorrat-an-medikamenten-14185

 

 

Fenster auf gegen Corona

Tipp - Lüften

 

Ob zu Hause, im Büro oder in der Schule: Insbesondere in geschlossenen Räumen steigt das Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Regelmäßiges und korrektes Lüften ist daher unabdingbar. Besonders effektiv ist eine Querlüftung: Dabei werden gegenüberliegende Fenster für mehrere Minuten weit geöffnet. Aber nicht nur das richtige Lüften ist angesichts der steigenden Coronazahlen enorm wichtig: Zu beachten sind weiterhin auch die anderen Schutzmaßnahmen, die in der AHA-Formel (Abstand, Hygiene, Alltag mit Maske) zusammengefasst sind. Inzwischen lautet die Formel: AHA + L. Das L steht dabei fürs Lüften. Bleiben Sie gesund!

Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/sich-und-andere-schuetzen/viel-lueften-oder-gleich-draussen-treffen/

 

Apotheker helfen e.V.

Tipp - Apotheker helfen

Apotheker aus Deutschland helfen Menschen weltweit: So hat sich auch die gemeinnützige Hilfsorganisation Apotheker helfen e.V. mit Sitz in München zur Aufgabe gemacht, Gesundheitsversorgung von bedürftigen Menschen in aller Welt zu verbessern. Unter anderem engagiert sich das Hilfswerk in Uganda: Mithilfe von Apotheker helfen e.V. wurde in diesem Jahr ein neues Gesundheitszentrum in Kitutu eröffnet. Den Menschen wird dort eine Basisgesundheitsversorgung mit einfachen Laboruntersuchungen und Tests zum Beispiel auf Malaria und HIV ermöglicht. Eine Krankenschwester und eine Hebamme können einfache Vorsorgeuntersuchungen vornehmen und rund um die Uhr Geburtshilfe leisten. Erfahren Sie mehr über dieses und zahlreiche weitere Projekte dieses Hilfswerks: https://smex-ctp.trendmicro.com:443/wis/clicktime/v1/query?url=www.apotheker%2dhelfen.de&umid=24601b68-7cc0-442f-91ca-0e64c085d27f&auth=7852480e3422adff29f7636e7196f846f7f63d75-7535f4673c29490770885075ffe3a7aab7b8c20c

Quelle: https://www.apotheker-helfen.de/

 

 

Belastungsgrenze im Blick haben

 

Tipp - Belastungsgrenze

 

Wer als gesetzlich Krankenversicherte/r ein Medikament vom Arzt verschrieben bekommt, muss in der Apotheke normalerweise eine Zuzahlung an seine gesetzliche Krankenkasse leisten. Erreichen Sie die Belastungsgrenze von zwei Prozent des Jahresbruttoeinkommens, können Sie sich von diesen Zuzahlungen befreien lassen. Bei chronisch Kranken liegt die Schwelle schon bei einem Prozent des Einkommens. Unser Tipp: Überprüfen Sie Ihre Belastungsgrenze – und sobald Sie sie erreicht haben, stellen Sie einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse. Den Zuzahlungsbefreiungsrechner gibt es übrigens ganz praktisch auf APONET.

Quelle: https://www.aponet.de/service/krankenkasse/zuzahlungsrechner

 

Auch bei leichten Symptomen zu Hause bleiben

Tipp - Leichte Erkätungssymptome

Leichtes Kratzen im Hals oder Husten müssen noch keine Anzeichen für eine Coronavirus-Infektion sein. Dennoch sollte man gerade angesichts der bundesweit steigenden Coronazahlen auch bei leichten grippeähnlichen Symptomen unbedingt zu Hause bleiben, um sich und andere zu schützen. Wer befürchtet, dass er sich doch mit dem Coronavirus infiziert haben könnte, sollte telefonisch den Hausarzt kontaktieren oder alternativ den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonummer 116 117 anrufen. Gehen Sie mit Symptomen niemals unangekündigt in die Arztpraxis oder zu uns in die Apotheke!

Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/sich-und-andere-schuetzen/symptome-erkennen-und-richtig-handeln/

 

 

Gleichzeitig gegen Grippe und Corona impfen?

Tipp - Grippe und Covid gleichzeitig impfen

Die Grippesaison hat gestartet. Jetzt ist der beste Zeitpunkt für eine Grippeimpfung. Die lässt sich auch zeitgleich mit einer Corona-Schutzimpfung verabreichen. Das ist die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Mit beiden Impfungen kommt man bestmöglich geschützt durch den Herbst und Winter.

Quelle: https://www.facebook.com/watch/?v=1084879718984221

 

 

Vorsicht bei Nahrungsergänzungsmitteln

Tipp - NEM

 

Wer regelmäßig Medikamente nimmt, sollte nicht unbedarft zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Denn es kann zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen. Grund dafür sind die hohe Dosierung von pflanzlichen Stoffen, Vitaminen, Mineralstoffen oder Fettsäuren in den Präparaten. Sie alle können dazu führen, dass Arzneimittel weniger oder gar nicht mehr wirken. Wir beraten Sie gerne, welche Präparate mit Ihren Arzneimitteln zusammenpassen.

Quelle: https://www.klartext-nahrungsergaenzung.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/wechselwirkungen-mit-medikamenten-10595

 

 

Welche Apotheke hat heute Notdienst?

Tipp - Apothekenfinder

 

Krankheiten und Schmerzen treten oft zum ungünstigsten Zeitpunkt auf. Der Nacht- und Notdienst der Apotheken vor Ort ist deshalb unverzichtbar. Um auch in den Herbstferien schnell die nächstgelegene Notdienstapotheke zu finden, nutzen Sie den Apothekenfinder 22 8 33 – entweder per Mobiltelefon anrufen oder eine SMS mit der fünfstelligen Postleitzahl senden (69 Cent pro Minute/SMS). Ihnen steht auch die kostenlose Möglichkeit zur Verfügung, von zu Hause die Festnetznummer 0800 00 22 8 33 zu wählen, um die Kontaktdaten der diensthabenden Apotheke zu erhalten. Ganz egal wie, zögern Sie nicht, uns in der Nacht oder im Notfall telefonisch zu kontaktieren oder vorbeizukommen – wir sind für Sie da.

Quelle: https://www.abda.de/apotheke-in-deutschland/was-apotheken-leisten/immer-erreichbar-sein/nacht-und-notdienst/

 

 

Arznei-Kapseln entleeren und dann einnehmen?

 

Tipp - Kapseln entleeren

Manchen fällt es schwer, Arzneimittel in Kapselform zu schlucken. Oft fragen sich Patienten, ob sie diese einfach leeren und den Inhalt mit einem Glas Wasser einnehmen können. Achtung: Bei einigen Arzneimitteln wirkt die Kapsel als schützende Hülle. Entfernt man sie, könnte die Wirkung anders ausfallen als gewünscht. Falls es Ihnen schwer fällt, Kapseln zu schlucken, fragen Sie uns. Wir haben Rat.

Quelle: https://www.merkur.de/leben/gesundheit/darf-ich-kapsel-arzneien-entleeren-zr-12938239.html

 

Rezepturen

 

Tipp - Rezepturen

Wussten Sie schon, dass die Apotheken vor Ort pro Jahr rund 13 Millionen Rezepturen herstellen? Diese und andere Zahlen stehen im aktuellen Statistischen Jahrbuch "Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2021". Wenn es also für unsere Patienten nicht das richtige Fertigarzneimittel gibt, fertigen wir individuelle Präparate an. Die meisten Rezepturen brauchen Kinder und Senioren. Besonders für Kinder sind sie wichtig, wenn ein Medikament nicht in der richtigen Dosis verfügbar ist. Auch bei Unverträglichkeiten gegen bestimmte Stoffe kann eine Rezeptur nötig sein. Fragen Sie zu individuellen Rezepturen gerne bei uns nach, wenn Sie ein Rezept dafür bekommen haben.

Quelle: https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/ZDF/ZDF21/ZDF_21_10_Rezepturen.pdf

 

 

Beratung zur Polymedikation

Tipp - Polymedikation

 

Nehmen Sie dauerhaft drei oder mehr Arzneimittel gleichzeitig ein? Dann spricht von man Polymedikation. Damit es bei den unterschiedlichen Medikamenten nicht zu unerwünschten Wechselwirkungen kommt, ist eine enge Begleitung durch die Apotheke vor Ort besonders wichtig. Ab drei oder mehr Medikamenten haben Sie außerdem Anspruch auf einen Medikationsplan. Lassen Sie sich bei Fragen rund um die Polymedikation in Ihrer Apotheke beraten.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/ein-viertel-der-erwachsenen-nimmt-dauerhaft-drei-oder-mehr-arzneimittel-apothekerliche-begleitung-notwendig/

 

 

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Tipp - Prävention

 

Neben der Arzneimittelversorgung bieten Apotheken bereits einige Leistungen zur Gesundheitsprävention an, etwa Blutdruckmessen oder Blutzuckerwerte überprüfen. Künftig sollen sich Apotheken noch stärker in die Prävention einbringen. Laut einer Befragung im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – fordern 40 % der Patienten, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen, aktiv Präventionsangebote aus der Apotheke. Damit kann gerade bei Mehrfachmedikation der Gesundheitszustand von Patienten sichergestellt werden. Apotheken vor Ort bieten als niedrigschwellige Anlaufstelle großes Potenzial im Bereich der Vorsorge und können damit auch das Gesundheitssystem finanziell entlasten. Fragen Sie gerne bei uns in Ihrer Apotheke nach.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/abda-praesidentin-sieht-riesiges-potenzial-in-der-praevention-vor-ort-apotheken-bereit/

 

 

Medikamente richtig entsorgen

 

Tipp - Medikamente entsorgen


Medikamente können in der Regel einfach und fachgerecht über den Restmüll entsorgt werden. Alternativ bieten viele Apotheken vor Ort einen freiwilligen Rücknahme-Service für abgelaufene oder nicht verbrauchte Arzneimittel an. Wichtig ist, dass Sie Medikamente nicht anwenden, wenn das Verfalldatum bereits überschritten ist. Sprechen Sie uns bei Fragen dazu gerne an.

Quelle: https://arzneimittelentsorgung.de/home/

 

Weitere Tipps für Patienten finden Sie hier.

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Sächsische Landesapothekerkammer
Pillnitzer Landstr. 10
01326 Dresden
Tel: 0351/2 63 93-0
Fax: 0351/2 63 93-500
E-Mail: sekretariat@slak.de

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