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    • Apotheker/in: NEU DURCHSTARTEN! Pharmazie und Apotheke vor Ort GESTALTEN…
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Notdienstsuche

Apothekensuche

Allgemeinverfügung Öffnungszeiten bis zum 30. November 2022 verlängert


Um die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung im Freistaat Sachsen mit Arzneimitteln in der andauernden Coronavirus-Pandemie auch im Falle von akutem Personalmangel sicherzustellen, wurde den Apothekeninhaberinnen und Apothekeninhabern mit der am 20. März 2020 in Kraft getretenen Allgemeinverfügung Öffnungszeiten die Möglichkeit eröffnet, eigenverantwortlich die Öffnungszeiten ihrer Apotheken innerhalb eines neu definierten Zeitrahmens zu bestimmen.

Die Gültigkeit der Allgemeinverfügung Öffnungszeiten wird auf Wunsch der Kammerversammlung in ihrer Sitzung am 6. April 2022 über den 30. April 2022 hinaus bis zum 30. November 2022 verlängert.

Zur Erinnerung:

  • Öffentliche Apotheken sind montags bis freitags an mindestens vier Stunden täglich in der Zeit von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr dienstbereit.
  • Sonnabends sowie am 24. Dezember und 31. Dezember ist eine Dienstbereitschaft an mindestens drei zusammenhängenden Stunden täglich in der Zeit von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr zu gewährleisten.
  • Öffentliche Apotheken können über diese Zeiten hinaus öffnen, sofern die vorgegebene Stundenanzahl im genannten Rahmen gewährleistet wird.
  • Die Möglichkeit, auf Antrag darüber hinaus von der Dienstbereitschaft nach § 23 Abs. 2 ApBetrO befreit zu werden, bleibt unberührt.
  • Diese Allgemeinverfügung gilt nicht für Zeiträume, für welche die betreffende Apotheke zum Notdienst verpflichtet wurde. Die verpflichtenden Öffnungszeiten der Apotheke richten sich dann nach der im Dienstplan angegebenen Anordnung.

Wir bitten die Apothekeninhaberinnen und Apothekeninhaber, jede Änderung der Öffnungszeiten der Sächsischen Landesapothekerkammer schriftlich anzuzeigen. Das Formular finden Sie hier.
 

Neuigkeiten

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    Corona-Information Nr. 288

    1. Aktualisierung der Dokumente „Formblatt: Begleitdokumentation COVID-19-Impfstoffe“ und „Covid-19-Impfstoffvergleich“
    2. Technisches Ablaufdatum der digitalen COVID-19-Impfzertifikate

    18.05.2022

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    Corona-Information Nr. 287

    1. Hinweis für medizinische Fachkreise zur Anwendung von zentral beschafften nicht zugelassenen und zugelassenen Arzneimitteln gegen COVID-19
    2. Durchführung von Coronatests in Apotheken: Anpassung der Regelungen zur Absonderung (Quarantäne) in Sachsen
    3. Ausstellung von Genesenenzertifikaten zunehmend nicht mehr über Gesundheitsämter

    02.05.2022



Unser aktueller Patienten-Tipp

 

Gönnen Sie Ihren Ohren eine Kopfhörer-Pause

Tipp - Kopfhörer tragen

Auf dem Weg zur Arbeit, beim Telefonieren oder im Fitnessstudio – Kopfhörer sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Bei falscher Anwendung können sie allerdings das Hörvermögen schädigen. Genauer: Die inneren und äußeren Haarzellen sind dafür da, Impulse ans Gehirn weiterzuleiten. Durch laute Geräusche kann diese wichtige Funktion gestört werden. Insbesondere In-Ear-Kopfhörer, die direkt im Gehörgang platziert sind, können Probleme verursachen. Daher unser Tipp: Vermeiden Sie stundenlanges Kopfhörertragen und regeln Sie die Lautstärke lieber etwas herunter.

Quelle: https://www.rnd.de/gesundheit/kopfhoerer-schaedlich-das-sollte-man-beim-tragen-von-kopfhoerern-beachten-IVG6YUGWU5AYHOBB6RS7BYCCHY.html

 

 

Keine Zuzahlung

Tipp - Zuzahlung Geflüchtete

Sie helfen Geflüchteten aus der Ukraine? Dann ist diese Information vielleicht interessant für Sie: Registrierte Geflüchtete aus der Ukraine müssen beim Einlösen von rosa Rezepten derzeit keine Zuzahlungen für verschriebene Arzneimittel leisten. Das gilt grundsätzlich für die ersten 18 Monate Aufenthalt in Deutschland. Aber Achtung: Wenn die registrierten Ukrainerinnen und Ukrainer ab Juni mit einer elektronischen Gesundheitskarte ausgestattet werden, wie von der Politik angekündigt, wird sich ihr Krankenversicherungsanspruch ändern; aber gleichzeitig könnte damit auch die Zuzahlungsregelung angepasst werden.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/gefluechtete-aus-der-ukraine-muessen-keine-zuzahlungen-fuer-medikamente-leisten/

 

 

Hospitation in der Apotheke

Tipp - Hospitation Ukraine

Sie helfen Geflüchteten aus der Ukraine? Dann ist diese Information vielleicht interessant für Sie: Ukrainische Apothekerinnen und Apotheker können auf Wunsch in deutschen Apotheken hospitieren oder im nicht-pharmazeutischen Bereich arbeiten und bereits Geld verdienen. Falls Sie jemanden mit entsprechender Qualifikation kennen, sprechen Sie uns in der Apotheke oder der Apothekerkammer in Sachsen gern an.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/newsroom/detail/ukraine-tipps-fuer-gefluechtete-apothekerinnen-und-apotheker/

 

 

Kostenlose Bürgertests noch bis Ende Juni

Tipp - Kostenlose Bürgertests

 

Kostenlose Coronatests in Testzentren sowie in vielen öffentlichen Apotheken wird es noch bis Ende Juni geben. Eigentlich sollte damit Ende März Schluss sein, doch die entsprechende Verordnung bleibt nun doch in Kraft. Somit haben Sie weiterhin Anspruch auf kostenfreie Bürgertests. Apotheken, die diese Testungen durchführen, finden Sie ganz einfach mithilfe des Verbraucherportals www.mein-apothekenmanager.de

Quelle: https://www.aponet.de/artikel/kostenlose-buergertests-noch-bis-ende-juni-26440

 

 

Gesundheitsausgaben bei der Steuererklärung berücksichtigen

Tipp - Steuererklärung

 

Waren Sie im vergangenen Jahr zur Kur, die aus medizinischen Gründen notwendig war? Oder mussten Sie etwa ein Hörgerät, eine neue Brille oder eine Krone beim Zahnarzt bezahlen? Diese und viele weitere Kosten können Sie in manchen Fällen als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen. Darunter fallen im Einzelfall auch Zuzahlungen bei rezeptpflichtigen Medikamenten sowie Ausgaben für die Selbstmedikation. Für einige Patienten kann es sich daher lohnen, Quittungen zu sammeln und ihre Ausgaben bei der Steuererklärung aufzuführen. Wenn Sie Stammkunde mit Kundenkarte sind, fragen Sie auch gerne bei uns in der Apotheke nach, ob wir Ihnen eine Sammelquittung für alle Arzneimittelausgaben im Jahr 2021 ausstellen können!

Quelle: https://www.bmf.gv.at/themen/steuern/arbeitnehmerinnenveranlagung/was-kann-ich-geltend-machen/aussergewoehnliche-belastungen/aussergewoehnliche-belastungen-mit-selbstbehalt.html

 

 

Jod und Folsäure in der Schwangerschaft

 

Tipp - Jod in der Schwangerschaft

 

Wer gesund ist, sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, braucht in der Regel keine Nahrungsergänzungsmittel. Mit einer Ausnahme: Schwangere und Stillende. Um ausreichend mit Jod und Folat bzw. Folsäure versorgt zu sein, wird ihnen nach vorheriger ärztlicher Rücksprache eine zusätzliche Einnahme dieser Spurenelemente über Präparate empfohlen. Dies ist wichtig, weil Jod für die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes lebensnotwendig ist. Die Einnahme von Folsäure dient der Verringerung des Risikos für kindliche Fehlbildungen (Neuralrohrdefekte). Daher wird auch Frauen mit Kinderwunsch geraten, Folsäure bereits bei der Planung einer Schwangerschaft einzunehmen. Für weitere Fragen steht unser Apothekenteam Ihnen gern zur Verfügung!

Quelle: https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2022/07/jod__folsaeure_und_schwangerschaft___tipps_fuer_die_praxis-291917.html

 

 

Lieferengpässe von Arzneimitteln

Tipp - Lieferengpässe

 

Hin und wieder kommt es vor, dass Apotheken Patientinnen und Patienten vertrösten müssen, weil ihr verordnetes Medikament nicht vorrätig oder lieferbar ist. Die Ursache dafür sind zumeist Lieferengpässe. In solchen Fällen tun die Apothekenteams alles Mögliche, um eine fachgerechte Lösung zu finden. Laut einer europäischen Studie wendet das Apothekenpersonal etwa fünf Stunden pro Woche auf, um solche Lieferengpässe von Arzneimitteln zu managen. Das kann zum Beispiel die Suche nach einem geeigneten Ersatzmedikament sein. Auf deutscher und europäischer Ebene gilt es deshalb, die Produktion wichtiger Wirkstoffe zu sichern und die Transparenz bei Problemen zu erhöhen. Damit das Apothekenteam Sie hoffentlich das nächste oder übernächste Mal nicht mehr vertrösten muss!

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/apotheker-fordern-energischen-kampf-gegen-lieferengpaesse-von-arzneimitteln-in-europa/

 

 

Umweltbelastung durch Schmerzmittel reduzieren

 

Tipp - Umweltbelastung

Bei Gelenk- und Muskelbeschwerden werden Schmerzgele oft großflächig auf die Haut aufgetragen. Wäscht man sich direkt danach die überschüssige Salbe ab, gelangt der darin enthaltene Wirkstoff Diclofenac in unsere Gewässer und schädigt die Umwelt. Unser Tipp: Wischen Sie sich die Hände nach dem Auftragen der Salbe immer zuerst mit einem Papiertuch ab, das Sie dann im Restmüll entsorgen. Danach können Sie Ihre Hände mit Wasser abspülen. Zudem sollten Sie die eingecremte Hautpartie erst nach ausreichender Einwirkzeit waschen oder abduschen. Entsorgen Sie Restmengen des Diclofenac-Gels sowie andere Arzneimittel stets über den Restmüll und niemals über das Abwasser. Die Natur wird Ihnen danken!

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/umweltbelastung-durch-schmerzmittel-mit-diclofenac-laesst-sich-verringern/



 

Vorsicht bei Nahrungsergänzungsmitteln

Tipp - NEM

 

Wer regelmäßig Medikamente nimmt, sollte nicht unbedarft zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Denn es kann zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen. Grund dafür sind die hohe Dosierung von pflanzlichen Stoffen, Vitaminen, Mineralstoffen oder Fettsäuren in den Präparaten. Sie alle können dazu führen, dass Arzneimittel weniger oder gar nicht mehr wirken. Wir beraten Sie gerne, welche Präparate mit Ihren Arzneimitteln zusammenpassen.

Quelle: https://www.klartext-nahrungsergaenzung.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/wechselwirkungen-mit-medikamenten-10595

 

 

Arznei-Kapseln entleeren und dann einnehmen?

 

Tipp - Kapseln entleeren

Manchen fällt es schwer, Arzneimittel in Kapselform zu schlucken. Oft fragen sich Patienten, ob sie diese einfach leeren und den Inhalt mit einem Glas Wasser einnehmen können. Achtung: Bei einigen Arzneimitteln wirkt die Kapsel als schützende Hülle. Entfernt man sie, könnte die Wirkung anders ausfallen als gewünscht. Falls es Ihnen schwer fällt, Kapseln zu schlucken, fragen Sie uns. Wir haben Rat.

Quelle: https://www.merkur.de/leben/gesundheit/darf-ich-kapsel-arzneien-entleeren-zr-12938239.html

 

Rezepturen

 

Tipp - Rezepturen

Wussten Sie schon, dass die Apotheken vor Ort pro Jahr rund 13 Millionen Rezepturen herstellen? Diese und andere Zahlen stehen im aktuellen Statistischen Jahrbuch "Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2021". Wenn es also für unsere Patienten nicht das richtige Fertigarzneimittel gibt, fertigen wir individuelle Präparate an. Die meisten Rezepturen brauchen Kinder und Senioren. Besonders für Kinder sind sie wichtig, wenn ein Medikament nicht in der richtigen Dosis verfügbar ist. Auch bei Unverträglichkeiten gegen bestimmte Stoffe kann eine Rezeptur nötig sein. Fragen Sie zu individuellen Rezepturen gerne bei uns nach, wenn Sie ein Rezept dafür bekommen haben.

Quelle: https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/ZDF/ZDF21/ZDF_21_10_Rezepturen.pdf

 

 

Beratung zur Polymedikation

Tipp - Polymedikation

 

Nehmen Sie dauerhaft drei oder mehr Arzneimittel gleichzeitig ein? Dann spricht von man Polymedikation. Damit es bei den unterschiedlichen Medikamenten nicht zu unerwünschten Wechselwirkungen kommt, ist eine enge Begleitung durch die Apotheke vor Ort besonders wichtig. Ab drei oder mehr Medikamenten haben Sie außerdem Anspruch auf einen Medikationsplan. Lassen Sie sich bei Fragen rund um die Polymedikation in Ihrer Apotheke beraten.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/ein-viertel-der-erwachsenen-nimmt-dauerhaft-drei-oder-mehr-arzneimittel-apothekerliche-begleitung-notwendig/

 

 

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Tipp - Prävention

 

Neben der Arzneimittelversorgung bieten Apotheken bereits einige Leistungen zur Gesundheitsprävention an, etwa Blutdruckmessen oder Blutzuckerwerte überprüfen. Künftig sollen sich Apotheken noch stärker in die Prävention einbringen. Laut einer Befragung im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – fordern 40 % der Patienten, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen, aktiv Präventionsangebote aus der Apotheke. Damit kann gerade bei Mehrfachmedikation der Gesundheitszustand von Patienten sichergestellt werden. Apotheken vor Ort bieten als niedrigschwellige Anlaufstelle großes Potenzial im Bereich der Vorsorge und können damit auch das Gesundheitssystem finanziell entlasten. Fragen Sie gerne bei uns in Ihrer Apotheke nach.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/abda-praesidentin-sieht-riesiges-potenzial-in-der-praevention-vor-ort-apotheken-bereit/

 

 

Medikamente richtig entsorgen

 

Tipp - Medikamente entsorgen


Medikamente können in der Regel einfach und fachgerecht über den Restmüll entsorgt werden. Alternativ bieten viele Apotheken vor Ort einen freiwilligen Rücknahme-Service für abgelaufene oder nicht verbrauchte Arzneimittel an. Wichtig ist, dass Sie Medikamente nicht anwenden, wenn das Verfalldatum bereits überschritten ist. Sprechen Sie uns bei Fragen dazu gerne an.

Quelle: https://arzneimittelentsorgung.de/home/

 

Weitere Tipps für Patienten finden Sie hier.

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Sächsische Landesapothekerkammer
Pillnitzer Landstr. 10
01326 Dresden
Tel: 0351/2 63 93-0
Fax: 0351/2 63 93-500
E-Mail: sekretariat@slak.de

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