Ingwer - Arzneipflanze des Jahres 2026

Wenn eine Knolle es schafft, gleichzeitig Sushi zu veredeln, Erkältungstee aufzupeppen und nun auch noch einen offiziellen Titel abzuräumen, dann hat sie sich diesen Ruhm redlich verdient: Ingwer (Zingiber officinalis) ist zur Arzneipflanze des Jahres 2026 gekürt worden. Und das aus gutem Grund. Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat Ingwer zur Vorbeugung von Reisekrankheit mit Übelkeit und Erbrechen als gut untersuchtes Arzneimittel eingestuft. Als traditionelles Heilmittel wird er bei Reisekrankheit und leichten Magen-Darm-Beschwerden mit Blähungen angewendet. Neu hinzugekommen sind drei weitere Einsatzgebiete: vorübergehende Appetitlosigkeit, leichte Gelenkschmerzen und Erkältungssymptome. Schon in der Antike setzte man auf Ingwer bei Magen-, Darm- und Atemwegsproblemen – und auch die Mönche des Mittelalters wussten, wozu die scharfe Knolle gut ist.
Quelle:
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ingwer-zur-arzneipflanze-des-jahres-gekuert-161656/
Mehr Lebensqualität durch Alkoholverzicht

Wer auf Alkohol verzichtet, muss nicht monatelang warten, um Veränderungen zu spüren. Bereits nach zehn Tagen ohne Alkohol zeigen sich erste positive Effekte: Der Schlaf wird erholsamer, die Haut wirkt frischer und am Hosenbund macht sich bemerkbar, dass die „leeren Kalorien" wegfallen. Ob du dich für einen temporären Verzicht wie den Dry January entscheidest oder dauerhaft alkoholfrei leben möchtest – jeder alkoholfreie Tag bringt mehr Freiheit und Wohlbefinden. Der Körper dankt es dir mit mehr Energie, besserer Laune und einem gestärkten Immunsystem. Manchmal braucht es eben keine großen Zeiträume, um zu merken: Es lohnt sich.
Quelle:
https://www.kenn-dein-limit.de/alkoholverzicht/leben-ohne-alkohol/
Guter Schlaf

Müde, unkonzentriert, gereizt – nach den Feiertagen und Ferien fällt vielen der Start in den Alltag schwer. Oft hat sich der Schlafrhythmus verschoben. Dabei ist Schlaf keine vergeudete Zeit. In der Tiefschlafphase schüttet der Körper Wachstumshormone aus, die unter anderem für Haut, Knochen und Wundheilung wichtig sind. Auch unser Immunsystem arbeitet nachts auf Hochtouren: Ausreichender Schlaf hilft dem Körper, Entzündungen zu bekämpfen und Immunreaktionen etwa nach Impfungen zu stärken. Besonders wichtig ist Schlaf auch fürs Gehirn. Nachts werden Erinnerungen sortiert, Unwichtiges gelöscht und neue Inhalte verknüpft. Zudem ist im Tiefschlaf das sogenannte glymphatische System aktiv – eine Art Müllabfuhr des Gehirns, die schädliche Stoffwechselprodukte abtransportiert. Langjähriger Schlafmangel könnte deshalb ein möglicher Risikofaktor etwa für Alzheimer sein. Wie gut schläfst du?
Quelle:
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/10-basics-fuer-einen-besseren-schlaf-161628/
Wenn Salz, dann Jodsalz

Jodmangel ist in Deutschland ein oft unterschätztes Gesundheitsproblem: Rund 44 % der Kinder und Jugendlichen und etwa ein Drittel der Erwachsenen bekommen nicht genug Jod. Das kann unangenehme Folgen haben – nämlich Schilddrüsenerkrankungen wie Vergrößerungen, Knoten oder Funktionsstörungen, die sich wiederum auf Dinge wie Körpergewicht, Konzentration, Blutdruck und Verdauung auswirken können. Damit es gar nicht erst so weit kommt, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, regelmäßig jodreiche Lebensmittel wie Meeresfisch oder Milchprodukte zu essen und beim Kochen Jodsalz zu nehmen. Besonders Schwangere, Stillende, sowie Menschen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren oder auf Milch und Fisch allergisch reagieren, sollten darauf achten, genug Jod zu bekommen. Um alle darüber aufzuklären, gibt es vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat die Kampagne „Wenn Salz, dann Jodsalz“. Sie zeigt, wie wichtig Jod für unsere Gesundheit ist und wirbt dafür, jodiertes Speisesalz zu verwenden.
Nasendusche bei Erkältung oder Allergie

Nasenduschen sind bei Erkältungen und Allergien eine echte Erleichterung – fast wie Wellness für die Nase, nur ohne Kerzen und entspannte Musik. Damit deine Nasendusche zum Wohlfühlprogramm wird und nicht zum Keim-Kabarett, empfehlen wir dir, dafür ausschließlich destilliertes, steriles oder abgekochtes Wasser zu verwenden. Leitungswasser mag zwar für den Kaffee taugen, aber in der Nase könnten sich unerwünschte Gäste breitmachen, die dort wirklich niemand braucht. Damit die Schleimhäute nicht beleidigt reagieren, sollte immer ein Kochsalzzusatz mit ins Wasser. Spezielle Salzbeutel und passende Nasenduschen findest du in der Apotheke. Dort wirst du gern zur richtigen Anwendung und Reinigung beraten, damit deine Nase rundum zufrieden ist und du von der Nasendusche optimal profitierst – ganz ohne ungebetene Überraschungen!
Quelle:
https://www.aponet.de/artikel/nasendusche-leitungswasser-eignet-sich-weniger-24737
Bluthochdruck bei Kindern und Jugendlichen

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit Bluthochdruck hat sich in den vergangenen 20 Jahren weltweit fast verdoppelt – besonders betroffen sind junge Menschen mit Übergewicht. Es ist ein ernstzunehmendes Gesundheitsproblem, obwohl viele denken, dass Bluthochdruck (Hypertonie) nur Erwachsene betrifft. Für eine fachgerechte Bewertung des Blutdrucks und genaue Diagnostik sollte deshalb immer eine Kinderärztin oder ein Kinderarzt hinzugezogen werden. Schließlich sollte Bluthochdruck bei jungen Menschen früh erkannt und behandelt werden – denn steigende Zahlen sind ein Alarmsignal, das wir als Gesellschaft gemeinsam ernst nehmen sollten.
B-Vitamine

Eine ausgewogene Ernährung liefert viele wichtige Vitamine, die unser Körper täglich braucht. Besonders B-Vitamine sind für Nerven, Haut und den Stoffwechsel entscheidend. Sie stecken in Lebensmitteln wie Eiern, Milch, Hülsenfrüchten, Fleisch, Getreide, Lachs, Muscheln und im Blattgemüse. Da B-Vitamine (bis auf B12) nicht gespeichert werden, ist eine abwechslungsreiche Ernährung besonders wichtig. Wichtig zu wissen: Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke sind in der Regel nur von Nutzen, wenn bereits ein Mangel festgestellt wurde. Meist reicht eine ausgewogene Ernährung aus, um den Vitaminbedarf zu decken. Unser Tipp: Achte darauf, dass bei Kindern und Jugendlichen täglich verschiedene vitaminreiche Lebensmittel auf den Tisch kommen. Falls du unsicher bist, wie du den Vitaminbedarf deiner Familie decken kannst oder du Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln hast, sprich das Team deiner Apotheke gern an – es berät dich individuell und kompetent!
Quelle:
https://www.aponet.de/artikel/11-nahrungsmittel-die-vieleb-vitamine-liefern-11929
Erste Hilfe bei Muskelkrämpfen

Muskelkrämpfe treten häufig plötzlich und schmerzhaft auf. Ihre Ursachen sind vielfältig und nicht immer eindeutig: Eine gestörte Durchblutung, ein Ungleichgewicht im Salz-Wasser-Haushalt, bestimmte Muskelerkrankungen oder bestimmte Medikamente können insbesondere bei älteren Menschen dazu beitragen. Meist entsteht der Krampf nicht direkt im Muskel, sondern durch eine Übererregung des Nervs, der ihn steuert. In der akuten Situation hilft es, den betroffenen Muskel langsam zu dehnen und zu entspannen. Vorbeugend wirken kann beispielsweise regelmäßiges Dehnen vor allem vor dem Schlafengehen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, vorzugsweise durch kalorienarme Getränke wie Mineralwasser oder Saftschorlen, unterstützt den Mineralstoffhaushalt. Ebenso wichtig ist eine ausgewogene Ernährung, um den Bedarf an Magnesium, Kalium und Natrium zu decken.
Trockene Haut in der kalten Jahreszeit

Kalte Luft draußen, trockene Heizungsluft drinnen – im Winter hat es unsere Haut nicht leicht. Sie verliert Feuchtigkeit, spannt, juckt und wird rissig. Das liegt daran, dass die Talgdrüsen bei Kälte weniger Fett produzieren und die Hautbarriere geschwächt wird. Was hilft: Reichhaltige Cremes mit Inhaltsstoffen wie Urea, Glycerin oder Panthenol spenden Feuchtigkeit und stärken die Hautschutzbarriere. Vermeide zu heißes Duschen oder Baden, das trocknet die Haut zusätzlich aus. Nach dem Waschen die Haut sanft abtupfen und sofort eincremen, solange sie noch leicht feucht ist. Bei sehr trockener oder gereizter Haut berät man dich in der Apotheke gern zu passenden Pflegeprodukten.
Quelle:
https://www.zdfheute.de/ratgeber/gesundheit/trockene-haut-lippen-hautpflege-winter-100.html
Vitamin D-Mangel

Du gehst im Dunkeln aus dem Haus und kommst im Dunkeln zurück? Im Winter bekommen wir deutlich weniger Sonnenlicht ab, und genau das braucht unser Körper, um Vitamin D zu bilden. Vitamin D ist wichtig für Knochen, Immunsystem und Muskelfunktion. Ein Mangel kann zu Müdigkeit, erhöhter Infektanfälligkeit und auf Dauer zu Knochenproblemen führen. Besonders gefährdet sind Menschen, die sich viel in Innenräumen aufhalten, ältere Menschen und Personen mit dunkler Hautfarbe. Eine Einnahme von Vitamin D kann in den Wintermonaten sinnvoll sein, sollte aber individuell abgestimmt werden. Wenn ein Mangel im Blut nachweisbar ist, solltest du handeln. Deine Apotheke berät dich gern. Und jetzt ab nach draußen!
Macht Musik gesund?

In der Erkältungswelle greift man nach jedem Strohhalm, der Besserung verspricht. Wie wäre es mal mit Singen? Das ist tatsächlich ernst gemeint. Singen ist Medizin für die Seele – und für deinen Körper! Gemeinsames Musizieren kann nachweislich die Abwehrkräfte stärken und Stress reduzieren. Der Effekt? Mehr Wohlbefinden, weniger Erkältungen. Du musst kein Profi sein – es zählt die Freude am Klang. Also: Mach den Mund auf, lass die Töne raus und sing dich gesund!
Hausapotheke

Hast du eine „Hausapotheke“? Eine gut sortierte Hausapotheke hilft dir, kleinere Verletzungen zu behandeln und leichte Beschwerden zu lindern. Am besten enthält sie die wichtigsten Medikamente für alle Personen in deinem Haushalt. Wichtig: Kinder brauchen meist andere oder schwächer dosierte Medikamente als Erwachsene. Außerdem sollte die Hausapotheke grundlegendes Verbandsmaterial und Hilfsmittel wie zum Beispiel ein Fieberthermometer enthalten. Was sonst zu empfehlen ist, kannst du gern bei deinem nächsten Besuch in deiner Apotheke besprechen. Denn eine Hausapotheke ist dann am wertvollsten, wenn sie auf dich und deine Liebsten zugeschnitten ist.
Quelle:
https://gesund.bund.de/hausapotheke
Lippen-Herpes

Lippen-Herpes ist wie der ungebetene Gast, der immer wieder dann auftaucht, wenn man ihn am wenigsten braucht. Meist wird er durch Stress, Sonne oder ein geschwächtes Immunsystem ausgelöst. Die ersten Anzeichen sind ein Kribbeln oder Brennen an der Lippe. Innerhalb kurzer Zeit bilden sich kleine Bläschen. Antivirale Cremes aus der Apotheke können helfen, die Heilung zu beschleunigen. Wichtig ist, die Behandlung frühzeitig zu beginnen. Wer also öfter von Herpes geplagt wird, sollte die kleine Cremetube immer griffbereit haben – so kann man sofort reagieren, wenn die ersten Anzeichen auftauchen. Herpes-Pflaster schaffen ein feuchtes Wundheilungsmilieu, wodurch die Bläschen ohne Krustenbildung schneller abheilen sollen. Zudem helfen die Pflaster auch, das Ansteckungsrisiko zu reduzieren. Bei häufigen oder schweren Ausbrüchen solltest du ärztlichen Rat einholen.
Quelle:
https://www.aponet.de/artikel/lippenherpes-herpes-labialis-18978
Medikamente richtig einnehmen

Damit Medikamente ihre volle Wirkung entfalten, ist die richtige Einnahme entscheidend. Tabletten und Kapseln sollten am besten mit Leitungswasser eingenommen werden, denn Getränke wie Kaffee, Tee, Milch oder Fruchtsäfte können die Wirkung beeinflussen. Milch enthält Calcium, das mit bestimmten Wirkstoffen – zum Beispiel Antibiotika oder Schilddrüsenhormonen – schwerlösliche Verbindungen bildet und so die Aufnahme behindert. Grapefruitsaft hemmt ein bestimmtes Enzym und kann dadurch die Wirkung vieler Arzneimittel gefährlich verstärken. Daher sollten Medikamente grundsätzlich mit Wasser oder koffeinfreien Getränken eingenommen werden. Wichtig ist auch der richtige Zeitpunkt: „Vor dem Essen“ bedeutet etwa 30–60 Minuten vorher, „zur Mahlzeit“ während des Essens und „nach dem Essen“ etwa eine Stunde danach. Wer diese Hinweise beachtet, unterstützt eine sichere und wirksame Therapie.
Quelle:
https://www.br.de/radio/bayern1/radiobayern1/wechselwirkungen-medikamente-kaffee-100.html
So entlarvst du Eisenräuber

Eisen ist ein lebenswichtiges Spurenelement: Es sorgt dafür, dass Sauerstoff im Blut transportiert wird und unsere Zellen genügend Energie bekommen. Ein Mangel kann sich durch Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Leistungsabfall bemerkbar machen. Allerdings gibt es „Eisenräuber“ im Alltag: Kaffee und schwarzer Tee enthalten Tannine, die die Aufnahme hemmen. Calcium aus Milch, Käse und Joghurt kann die Eisenverwertung verringern – und Phosphate in Limonade wirken ähnlich. Auch Oxalsäure in Spinat oder Kakao kann Eisen binden. Die gute Nachricht: Mit Vitamin C lässt sich die Aufnahme deutlich verbessern – zum Beispiel, indem man eisenreiche Mahlzeiten mit Paprika, Zitrusfrüchten oder Brokkoli kombiniert. Wer vermutet, an Eisenmangel zu leiden, sollte ärztlichen Rat einholen. Deine Apotheke unterstützt dich bei der Auswahl geeigneter Eisenpräparate und gibt Tipps für den Alltag.
Verschreibungspflichtige Arzneimittel

Warum gibt es manche Medikamente eigentlich nur auf Rezept? Weil sie so wirksam sind, dass ihre Anwendung ärztlich überwacht werden muss. Nur so lässt sich sicherstellen, dass sie richtig dosiert werden, keine gefährlichen Wechselwirkungen auftreten und Nebenwirkungen rechtzeitig erkannt werden. Besonders starke Arzneimittel – etwa bestimmte Schmerzmittel – dürfen sogar nur mit einem speziellen Rezept abgegeben werden. Alle verschreibungspflichtigen Medikamente erhaltet ihr grundsätzlich nur in der Apotheke – gegen Vorlage des ausgestellten e-Rezepts, mit fachkundiger Beratung und in enger Abstimmung mit eurer Ärztin oder eurem Arzt.
Quelle:
https://gesund.bund.de/arzneimittel-mit-und-ohne-rezept
Länger leben

Was macht uns wirklich gesund und langlebig? Spoiler: Es sind nicht nur Gene, vielmehr dein Lebensstil. In der Kombi liegt die Kraft – das ergeben aktuelle Studien. Und das sind die wahren Bausteine für ein langes Leben: Bewegung, ausgewogene Ernährung, erholsamer Schlaf, nicht zu viel Alkohol, nicht rauchen und positive soziale Kontakte. Aber auch ein klarer Kopf zählt: Stressmanagement und eine positive Einstellung können Wunder wirken. Es geht nicht darum, perfekt zu sein – sondern bewusst. Kleine Änderungen, große Wirkung! P.S. Wer sagt, dass neue Vorsätze nur im Januar gelten? Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für einen Neustart!
Medikamenteneinfluss beim Autofahren

Was vielen nicht bewusst ist: Einige Arzneimittel – ob rezeptfrei oder verschreibungspflichtig – können die Fahrtüchtigkeit beim Autofahren beeinträchtigen. Denn sie können Müdigkeit oder Schwindel verursachen oder die Reaktionszeiten verlängern. Es gibt zwar kein generelles Verbot für das Fahren unter Medikamenteneinfluss – aber ihr seid selbst für eure Fahrtüchtigkeit verantwortlich. Wer unter Arzneimittelwirkung einen Unfall verursacht, riskiert Führerschein und Versicherungsschutz. Vor allem, wenn ihr neue Medikamente oder Dosierungen einnehmt, solltet ihr euch gut informieren. Und wenn ihr euch unsicher seid, dann fragt lieber in der Apotheke nach und achtet auf Signale eures Körpers. Wir wünschen eine gute Fahrt!
Quelle:
https://www.adac.de/gesundheit/gesund-unterwegs/strasse/medikamente-strassenverkehr/
Organspende

953 Menschen haben im Jahr 2024 in Deutschland nach ihrem Tod Organe gespendet. Damit konnte 2.902 Menschen geholfen werden – für jeden davon ein großes Geschenk! Auf der anderen Seite warten noch rund 8.000 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan. Das Thema Organspende betrifft uns alle: wir selbst oder ein geliebter Verwandter könnten irgendwann einmal auf eine Organspende angewiesen sein, oder aber wir könnten über den eigenen Tod hinaus einem anderen Menschen ein neues Leben ermöglichen. Wir können selbst entscheiden, ob wir Organspender sein möchten oder nicht – aber jeder sollte diese Entscheidung bewusst für sich treffen. Falls dir bislang einfach noch der richtige Anstoß fehlte, einen Organspende-Ausweis zu beantragen, hier geht es ganz einfach online: www.ueber-leben.de/organspendeausweis
Quelle:
https://www.ueber-leben.de/organspendeausweis/
Notfallnummern

Die 112 kennt jeder. Den Notruf solltest du immer dann anrufen, wenn Lebensgefahr besteht oder bleibende Schäden nicht ausgeschlossen werden können. Doch kennst du auch diese Telefonnummern? Mit der 116 117 erreichst du den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Den kannst du auch bei aktuen psychischen Problemen kontaktieren. Die Telefonseelsorge erreichst du über die 0800-1110111 und 0800-1110222. Die “Nummer gegen Kummer“ können Kinder und Jugendliche unter der Woche von 15 bis 18 Uhr anrufen: 0800-1110333. Geöffnete Apotheken findest du über die Nummer 22833. Bei Gift-Unfällen gibt es je nach Bundesland andere Nummern. Und die meisten Notfallstationen lassen sich mittlerweile auch per Mail oder Chatprogramm kontaktieren. Speicher dir die für dich relevanten Nummern am besten ab.
Quelle:
https://gesund.bund.de/notfallnummern#hilfe-und-krisentelefone